Abnehmen und so…


„Sind Sie eigentlich krank?!“ wurde ich kürzlich bei einer Konferenz von einer unserer Unter-Chefinen begrüßt. Ok, ich hatte die Woche vorher krankheitshalber zwei Tage gefehlt, allerdings wegen Erkältung. Ich meinte darauf hin, dass die Erkältung so gut wie weg sei. Sie jedoch meinte: „Nein, weil Sie so abgenommen haben.“ Ich: „…?…“ Ja, danke dann auch für das Kompliment. Trotzdem freut es mich natürlich, dass man es sieht.

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass das mit dem Gewicht bei mir so eine Sache ist. Ich habe es aber mittlerweile wirklich geschafft, mein momentanes Wunsch- und Wohlfühlgewicht zu erreichen und auch längerfristig zu halten, und wollte mal mit interessierten Lesern teilen, wie das denn so gegangen ist. Vielleicht kann ja jemand was damit anfangen.

Jeder Stoffwechsel ist jedoch anders, und jeder Mensch ist anders veranlagt, so dass es natürlich sein kann, dass es für andere nicht funktioniert, was mir geholfen hat und umgekehrt.

Was bringt nix? – Eine Liste der für mich sinnlosen Ansätze

1. Sportpensum erhöhen und weiter essen wie bisher.

Eigentlich sollte man ja meinen, dass man, wenn man durch den Sport zusätzliche Kalorien verbrennt und nur genau so viel zuführt wie sonst auch, irgendwann in eine negative Bilanz rutschen sollte, was dann zur Gewichtsabnahme führt. Nö. Ein ganz klares Nö.

Warum funktioniert das nicht? Zwei Hauptgründe gibt es: „Weiter essen wie bisher“ bedeutet im Klartext: Ich denke gar nicht drüber nach, was, wann und wieviel ich esse. Daher habe ich nicht die geringste Ahnung, was für eine Kalorienmenge ich zu mir nehme. Wenn ich Hunger hab, schieb ich schnell was rein, und ob das nun ein Schokoriegel (ca. 90 kcal) oder eine Butterbrezel (ca. 300 kcal) ist, macht für mich keinen Unterschied.

Gleichzeitig überschätzt man gerne, wie viele Kalorien beim Sport so draufgehen. Abgesehen davon, dass es auch hier große individuelle Unterschiede gibt, ist das nämlich gar nicht so viel, wie man meint. Bei einer Stunde mittlerem Dauerlauf verbrutzle ich gerade mal so das Äquivalent einer Butterbrezel.

Es fehlt also völlig der Überblick, und das Unterbewusstsein suggeriert dann gerne, dass man sich den zweiten oder dritten Keks ruhig nehmen kann, schließlich hat man ja Sport getrieben. Statt negativer Kalorienbilanz futtert man eher mehr.

2. Shakes und Pülverchen

Shakes oder Pülverchen, die angeblich alle wichtigen Nährstoffe, Eiweiße und super tolle Dinge beinhalten und eine Mahlzeit ersetzen sollen bei gleichzeitig fast null Kalorien, können vielleicht kurzfristig helfen.

Langfristig hält das kaum einer durch weil Bäh. Mit persönlich geht es so, dass ich so was schon trinken kann, danach aber immer noch Hunger habe. Bei mir sorgt Eiweiß-Verzehr für Hunger. Ständig Hunger macht schlechte Laune und führt früher oder später zu Heißhunger – Attacken.

Außerdem ist das Zeug alles künstlich und auf Dauer sicher nicht gesund.

Quellstoffe, die den Magen füllen sollen und damit das Hungergefühl nehmen, haben auch nichts gebracht, sondern neben dem weiter bestehenden Hunger noch zusätzlichen Ärger verursacht, den ich hier nicht im Detail ausbreiten möchte. 😉

3. Dinner-Canceling

Zu Deutsch: Kein oder nur ein symbolisches Abendessen. Sorgte dafür, dass ich mit brüllendem Hunger im Bett lag und nicht einschlafen konnte. Nicht gut.

4. Verzicht auf Süßes

Vergiss es.

Also gut, wenn das alles nichts gebracht hat, was denn dann? Abnehmen ganz ohne Verzicht? Geht das überhaupt?

Damit werben ja die ein oder anderen Zeitschriften und Ratgeber, und wenn dem so wäre, wäre ich jetzt reich. Nein, ein bisschen Einschränkung gehört dazu, aber sie muss bei weitem nicht so radikal sein, wie einem das häufig suggeriert wird.

Was bringt wirklich was? – Was mir persönlich geholfen hat

Zunächst mal habe ich mir angeschaut, was ich alles so esse, und ein paar Kalorienfallen wirklich konsequent von der Liste gestrichen.

Cola, Fanta & Co trinke ich nur noch sehr sehr selten. Warum zu einer Mahlzeit sich was reinschütten, was nochmal so viel Kalorien hat, wie die Mahlzeit selbst, gleichzeitig aber nicht zum Sättigungsgefühl beiträgt? Das sind leere Kalorien, die nicht sein müssen. Der Verzicht darauf fällt mir leicht. Es ist beachtlich, was gerade in Getränken so drin stecken kann. Fruchtsaft ist auch so ein Killer.

Dann habe ich angefangen, per App ein Ernährungstagebuch zu führen. Mein persönlicher Favorit ist hier myfitnesspal, was ich sowohl übers Internet als auch per App mobil mit Daten füttern kann. Ich werde jetzt hier keine komplette Rezension zu der App schreiben, nur die wichtigsten Dinge:

Praktisch ist, dass man z.B. Lebensmittel per Strichcode erfassen, und auch komplette Rezepte speichern kann. Die App berechnet nach den Angaben zur Person und dem Abnehmziel den Kalorienbedarf und rechnet dann alles zusammen, was man den Tag über so eingibt. Was manchmal etwas nervig ist, ist die Tatsache, dass manche Lebensmittel in kryptischen US-Portionen angegeben sind (Ounces oder Cups), aber man findet sich schon zurecht.

Gleichzeitig kann man auch eingeben, wenn man Sport getrieben hat, und die Kalorien, die die Pulsuhr berechnet hat, werden dann abgezogen, so dass dann wirklich mal ein Keks mehr drin ist.

Das Praktische hierbei ist, dass ich weiterhin alles essen darf, was ich mag, aber eben nur auf die Kalorienzahl kommen sollte, die die App vorsieht. Das Nutellabrot am Morgen ist drin, wenn dafür abends Harzer Käse statt Wurstsalat mit Mayonnaise aufs Brot kommt.

Natürlich ist es lästig, immer alles einzugeben und bisweilen auch Sachen nachzuwiegen, aber wenn man das mal konsequent über eine gewisse Zeit durchzieht (bei mir war’s ein Monat ganz konsequent und dann immer wieder sporadisch), dann bekommt man ein Gefühl dafür, wieviel man so isst.

Für mich war’s super, denn die Motivation zum Sport war (und ist) hoch, wenn ich dann einen Belohnungskeks mehr essen darf. Außerdem entscheide ich mich seitdem bewusster, etwas zu essen (oder auch nicht), weil mein innerer Rechner mitzählt.

Klar braucht es etwas Disziplin aber für mich ist es viel eher machbar als eine dieser Modediäten, die zum Teil auch schlichtweg alltagsuntauglich sind.

Wenn das Gewichtsziel erreicht ist, kann man der App sagen, dass man jetzt das Gewicht halten möchte, und die zusätzlichen Kalorien, die man jetzt essen darf (noch 2 Kekse 😉 ) werden draufgerechnet.

 

Ich habe es sogar geschafft, jetzt durch unsere legendäre Tagung in Obermarchtal – wo das Essen gut und reichhaltig ist – zu kommen, ohne zuzunehmen.

Einfach kleinere Portionen vom Büffet nehmen, und dann passt das schon. Außerdem habe ich mich in jeder freien Minute bewegt.

Klar kamen einige Bemerkungen von KollegInnen von wegen: „Wie? Nur so wenig? DU kannst dir das doch leisten!“, aber nach dem Motto „Stur lächeln und winken“ lässt sich das aushalten. Und am Montag kann ich mir dann eins grinsen, wenn alle darüber jammern, wie viel sie doch zugenommen haben.

 

 

 

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23 Kommentare zu “Abnehmen und so…

  1. Genauso funktioniert es bei mir auch. Mit Ernährungstagebuch geht’s runter, der Rest hilft nicht. Im Moment bin ich viel unterwegs und finde ich die Disziplin,in zum Ausfüllen nicht. Schwupps ist es auch geich wieder ein paar Kilo raufgegangen. Also weiterschreiben. Mein Favorit ist cronometer.com.

    • Ja, unterwegs sein ist echt ein Problem, weil man da nicht so auf sich achten kann, und gezwungen ist, mal schnell was reinzuschieben. Cronometer kenne ich nicht. Muss ich mir mal anschauen.

  2. Genau meine Erfahrung! Kalorienzählen und sonst gar nichts hat in 2013 zu 8 Kilo Gewichtsverlust geführt. Eigentlich sollten noch 8 Kilos runter, aber ich brauchte eine Pause von dieser Zählerei und ständig über Essen Nachdenkerei. Trotzdem konnte ich das Gewicht ich in diesem Jahr ohne Zählen halten. Es schwankt in gewissem Rahmen natürlich, aber das ist in Ordnung.
    Nun fange ich bewusst vor Weihnachten wieder an zu zählen und hoffe, dass ich dann im nächsten Jahr zu Weihnachten beim Wunschgewicht bin.
    Für mich macht das so am meisten Sinn. Ich nutze die fddb-App.
    Dabei habe ich festgestellt, dass ich beides brauche – Sport und Kalorienreduktion. Lasse ich eine Komponente davon außer Acht, gibt es Stillstand!
    Weight watchers – da habe ich schon viele Erfolge mit nachfolgendem Jojo-Effekt gesehen.
    Pülverchen – bääääh.
    Viele Grüße
    Bianca

    • Wow, 8 kg! Bei mir waren es „nur“ 5. Ich denke auch, dass die Kombi aus bewusst essen und Sport der Schlüssel zum Erfolg ist. Das mit der Pause kann ich gut nachvollziehen. Geht mir auch nicht anders. 2 kg könnten schon noch weg, aber so lange es im Moment stabil bleibt, wie es ist, ist das auch ok. Mm, vor Weihnachten zählen grenzt schon an Masochismus. 😀

  3. Falle schon wieder aus dem Rahmen, wie auch bei den nicht riechenden Klamotten ;).

    Habe schon seit ewigen Zeiten das gleiche Gewicht +-1-2 kg, das halte ich, ohne mich besonders anstrengen zu müssen. Mein Rezept: regelmäßige Bewegung und Ernährungsumstellung, auch mal “ Nein Danke “ sagen !

  4. Dein Beitrag kommt genau zur rechten Zeit. Ich habe mit Pülverchen vor einigen Jahren ganz gut abgenommen, aber das Zeug hing mir irgendwann zum Hals raus. Nie wieder. Und ohne Kontrolle scheine ich dazu zu neigen, mir selbst was vorzumachen. Ich habe die App gerade installiert und bin gespannt, ob ich die Disziplin aufbringe, da täglich alles einzugeben.

  5. ..ich kann da auch sehr gut aus dem Nähkästchen plaudern. Mein persönlicher Nachteil ist, dass ich aus einer psychischen Krise heraus innerhalb von 1-2 Monaten nahezu zehn Kilo runter hatte, also vom Untergewicht ins extreme Untergewicht. Danach war leider nichts mehr so wie vorher. Stoffwechsel im Eimer (und zwar völlig) plus Schilddrüsenunterfunktion.
    Jetzt, nach 6 Jahren ist es annähernd wieder normal, aber ich muss aufpassen wie ein Schießhund. Seitdem habe ich meine Ernährung auch komplett umgestellt, esse viel mehr Eiweiß und weniger KH und zähle im Kopf grob die Kalorien mit, anders geht es einfach nicht (leider). Ich kann so manchen Ausrutscher zwar auf die Dauer durch den Sport leichter wett machen, aber einfach ist es nicht.

    Sich etwas gänzlich zu verbieten funktioniert nach meiner Erfahrung nicht, also habe ich damit aufgehört. Wenn ich mal Lust auf Schokolade habe, dann ist das eben so.

    Ich achte darauf, dass die Lebensmittel so unverarbeitet wie möglich sind und esse kaum Zucker – dafür Gemüse, Hirse, Kartoffeln und auch mal ein schönes Steak, viel Quark und Haferflocken. Sobald ich zuckertechnisch ein gewisses Level überschreite, bekomme ich so komisch juckende Bläschen an den Fingern. Gegen das meiste Obst bin ich leider auch allergisch.

    Whey (Proteinpulver) gehört bei mir ab und an auch dazu.

    Im Moment versuche ich das alles etwas entspannter zu sehen und alles mehr nach Gefühl zu machen. Zumindest scheine ich mein Gewicht dadurch zu halten, auch wenn ich nach wie vor gerne noch schmaler wäre..aber da komme ich wahrscheinlich auch nicht mehr hin.

    Meiner Meinung nach ist Sport und Ernährung zu gleichen Teilen zu bewerten. Wenn ich viel Mist esse oder zu wenig, dann bringe ich weniger Leistung. Ich hoffe immer nur, dann auch wirklich die volle Leistung bringen zu können und letzten Endes nicht zuviel gegessen zu haben.. Diese Balance zu finden und zu halten ist nicht wirklich leicht. Im Moment geht es mir zumindest dadurch viel besser, sonst bin ich oft auf dem Zahnfleisch gelaufen und habe nur dann abgenommen. Vielleicht ist das bei Menschen mit normalem Stoffwechsel möglich, aber bei mir scheint dieser Zug abgefahren zu sein. Wenn ich abends den Hunger nicht mit ins Bett nehme, passiert da so gut wie gar nichts. Neue Trainingsreize helfen kurzzeitig, aber der Körper pendelt sich wieder ein. Vielleicht muss ich es akzeptieren wie es ist, das Pensum nach und nach erhöhen, um eine dauerhafte „Umformung“ zu erreichen und einfach weitermachen.

    Das ist im Unterschied von zu drei Jahren auch schon passiert und macht mich irgendwo auch stolz, wenn man sehen kann dass man so aussieht wie man Sport treibt 😉

    Huch, ist alles etwas lang geworden.. 🙂

    LG, Jamie

    • Ja, die Kombi von Sport und bewusstem Essen bringt’s wirklich. Klingt doch ganz vernünftig, was du da machst. Danke für deinen ausführlichen Kommentar!
      P.S. verstehe ich das richtig, du hast Untergewicht und wärst gern noch schmaler? Oder hab ich da was überlesen?

      • ..im Moment bei BMI 19 – aber meiner Meinung nach kann man danach sowieso nicht so wirklich gehen, schon gar nicht als Sportler. Bei mir ist es so, ich bin zwar etwas schwerer als damals, aber meine Maße haben sich kaum verändert, ich denke der Körperfettanteil ist einfach gesunken, die Muskeln aufgebaut. Ist denke ich auch einfach geschmackssache, solange man noch fit und gesund dabei ist 😉

  6. Ich denke viele erfolgreiche „Abnehmer“ hören ständig Dinge wie „sind sie eigentlich krank?!“ oder sonstiges, einfach aus dem Grund das der Großteil der Menschen nicht dazu in der Lage ist sich diszipliniert zu ernähren. Zugegeben es ist manchmal gar nicht so einfach „nein“ zu sagen, aber nachher, spätestens wenn man vor dem Spiegel oder auf der Waage steht, hat es sich gelohnt.

    Mir hat es damals sehr geholfen einfach mal über eine Woche lang aufzuschreiben was ich am jeweiligen Tag alles gegessen habe. Mir ist aufgefallen das ich ohne diese Tabelle wohl ziemlich viele „Snacks“ vergessen hätte, welche ich mir dank des „Wochentagebuches“ alle notiert habe.

    Ich war erschrocken und auch ein bisschen entsetzt darüber wie viel Süßkram ich eigentlich so verdrückt habe und ab diesem Zeitpunkt war mir auch klar wie ich zu meinem damaligen Gewicht gekommen bin (vor allem war ich ein Cola-Fanatiker).

    Aufgrund meiner Erfahrungen bin ich der Meinung das die Ernährung rund 85% des Erfolges ausmacht. Man kann so viel Sport treiben wie man möchte, ohne den richtigen Ernährungsplan ist es einfach nicht möglich abzunehmen & dies sogar ganz ohne Sport.

    • Es ist schon erstaunlich, dass ich überwiegend negative Reaktionen auf meine Gewichtsabnahme bekommen habe – von rühmlichen Ausnahmen mal abgesehen – und ich denke auch,, dass da versteckter Neid mit reinspielt.
      Genau: Einfach mal aufschreiben, was man so isst, kann einem schon die Augen öffnen. Mir ging es dann auch so, dass ich manchmal gedacht hab: „Halt, wenn Du das jetzt isst, musst du es aufschreiben!“ und dann hatte ich schon keine Lust mehr. 🙂
      Klar geht’s auch ohne Sport. Mit macht’s aber mehr Spaß 😉

  7. „Bist du krank?“ – das kenne ich. Habe auch innerhalb eines halben Jahres knapp 18 kg abgenommen. Durch das Laufen und durch gesündere Ernährung. Die Frage höre ich aber meist von Leuten, denen eine Gewichtsreduzierung auch mal ganz gut tun würde… 😀

    • Genau… Davon kann ich ein Lied singen. Hängt vermutlich damit zusammen, dass die eigene Leibesfülle als „normal“ und „schön“ und – in meinem Fall – „weiblich“ verbrämt wird. Das ist einfacher als abnehmen.
      😉
      Willkommen auf meinem Blog übrigens!

  8. Pingback: Mein unerwartetstes Weihnachtsgeschenk: ein vívofit von Garmin | laufkater

  9. YES! Myfitnesspal ist super. Ich hab vor zwei Jahren zum ersten mal damit Erfolg gehabt – und bin jetzt zum zweiten mal auf dem Weg zum Wunschgewicht. Mal sehen, ob auch mich jemand als „krank“ bezeichnet, wenn ich das erreicht habe… Mann, Mann, Mann 😉

    • Ich drücke Dir die Daumen für gutes Durchhaltevermögen. Glaub mir, es macht manchmal echt keinen Spaß, solche „Komplimente“ zu bekommen… auch wenn sie eigentlich ja Spiegel des Erfolgs sind.

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