Sportwissenschaftliche Fragen – auf der Suche nach Antwort…


Eigentlich würde ich ja auch gerne bisweilen einen seriös recherchierten Beitrag schreiben, und nicht nur meine eigenen Gedankenwelten hinausblubbern. Nur leider weiß ich nicht so recht, wo ich meine Informationen her bekommen soll. Vielleicht hat ja ein interessiertes Lesewesen den ein oder anderen Tip, wo ich hierzu was finden kann, oder sogar eine Antwort. 😉

Ich hab mich auch schon gefragt, ob ich einfach mal die Sportwissenschaftliche Abteilung der Uni Freiburg anmailen soll, aber vielleicht ist das auch etwas dreist, zumal ich denen auch kein Honorar zahlen könnte. Mmm…

Zwei Fragen bewegen mich vor allem nach Wettkämpfen.

Frage 1: Wie kann man die Belastung von Freizeit- und Leistungssportlern vergleichen?

Ich bin ja eher langsam. D.h. ich brauche mindestens doppelt so lang wie der Sieger. Nehmen wir mal der Einfachheit halber an, bei einem 10 km Wettkampf bin ich 1 Stunde (schön wär’s) auf der Strecke, der Sieger 30 Minuten.

Wir laufen beide den größten Teil der Strecke an oder etwas über unserer jeweiligen anaeroben Schwelle. Das bedeutet doch, dass mein Herz-Kreislauf-System doppelt so lange die Belastung aufrecht erhalten muss wie das des Spitzensportlers. Also strenge ich mich doch mehr an, oder?

Gleichzeitig bringt der Spitzensportler aber in der kürzeren Zeit die doppelte Leistung, wenn man sich die beschleunigte Masse ansieht, denn er (oder sie) ist ja doppelt so schnell unterwegs. Das bedeutet, dass er wesentlich mehr Energie umsetzen muss. Also strengt er sich mehr an.

Andererseits kann der Spitzensportler ja nur deshalb so viel Leistung abrufen, weil seine Energiebereitstellung wesentlich effizienter arbeitet als meine. Dazu gehört die verbesserte Sauerstoffaufnahme, das größere Herz- und Blutvolumen etc.  Selbstverständlich ist auch der Laufstil der ganz Schnellen besser und effizienter, d.h. energiesparender bei gleichzeitig besserer Vorwärtsbewegung. Effizienz bedeutet mehr Leistung bei vergleichbarer Anstrengung.

Ist aber die muskuläre Belastung vielleicht doch wesentlich höher als die des langsamen Läufers? Schließlich verrichten die Beine in halber Zeit dieselbe Arbeit und der Abdruck muss dafür ja wesentlich kraftvoller sein, als der des schlurfenden Freizeitsportlers.

Wenn man sich die Kleidung von Breiten- und Leistungssportlern bei kühler Witterung ansieht, so fällt auf, dass die schnellen Läufer so gut wie gar nicht bekleidet auf die Strecke gehen, während die langsamen zur Komplettvermummung neigen.

Der schnelle Läufer produziert folglich wesentlich mehr Wärme, d.h. er setzt ja dann eher noch mehr Energie um, die sogar nicht mal direkt für die Fortbewegung verbraucht wird. Sonst würde er ja erfrieren. Der langsame Läufer wird zwar auch warm, aber längst nicht so warm. Sonst wären die Laufstrecken vermutlich mit Resten verkohlter Daunenjacken gepflastert. (Ja, es gibt Läufer in Daunenjacken, erst gestern wieder gesehen…)

Vielleicht vergleiche ich hier auch Äpfel mit Birnen.

Versteht mich um Himmels Willen nicht falsch, mir geht es nicht darum, den Spitzensportlern hämisch grinsend zu sagen: „Höhö, ein Marathon in 5 Stunden ist eine viiiiiel größere Leistung als in 2 Stunden und ein paar Minuten!“ 😈  Mich interessiert rein die Frage nach der Vergleichbarkeit der momentanen körperlichen Belastung.

Man muss natürlich auch in Betracht ziehen, dass der Spitzensportler, aufs gesamte Trainingsjahr hin gesehen, die wesentlich höhere Belastung hat als der Freizeitsportler, der nur einen Bruchteil dessen absolviert, was ein Profi oder sehr ambitionierter Hobbysportler tut. Andererseits liest man ja auch immer wieder von relativ unambitionierten Sportlern, die mal eben einen Marathon in unter 4 Stunden aus der Hosentasche ziehen, während andere diese magische Grenze einfach nicht knacken können, auch wenn sie sich voll reinhängen. Unfaire Genetik. Also vergleiche ich doch Äpfel mit Birnen?

Das klingt vermutlich alles sehr verwirrend… Aber vielleicht kann mich ja jemand in die Richtung einer Antwort stupfen.

Wer jetzt noch nicht kopfschüttelnd abgeschnallt hat, mag vielleicht mit mir auf die Suche nach einer Antwort auf Frage 2 gehen.

Frage 2: Wie kommt es, dass das Herz-Kreislauf-System wesentlich schneller am Anschlag ist als die Muskulatur?

Gestern beim Silvesterlauf hab ich es wieder ganz deutlich so empfunden, gerade bei den Anstiegen. Meine Beine sagten „Jiiiiha! Hau rein!“ und mein Puls sagte: „Du spinnst wohl!“

Aber auch im Training merke ich es häufig. Wenn ich ein flotteres Tempo anschlage, macht die Muskulatur „Zing, zing, zing, uns geht’s gut! Wir haben Spaß!“ Atmung und Puls sagen nach einer kurzen Zeit in diesem – ich nenne es mal „muskuläres Wohlfühltempo“ – was ganz anderes, und können nicht lange mit.

Klar, wenn das Herz-Kreislaufsystem erst mal den Hahn zugedreht hat, dann können die Muskeln auch nicht mehr lange durchhalten. Insofern sitzt es am längeren Hebel.

Meine Muskulatur steckt einen 10 km Lauf mittlerweile spurlos weg. Ist sie fitter als mein Herz-Kreislauf-System? Dabei liest man doch immer wieder – und ich finde leider gerade keine entsprechende Quelle – dass sich das Herz-Kreislauf-System relativ schnell auf Trainingsbelastungen einstellt, während man aufpassen muss, Muskeln, Sehnen und Gelenke nicht zu schnell mit zu viel Strecke zu konfrontieren.

Ist das eine normale Erscheinung? Trainiere ich falsch? Ist das einfach meine individuelle Physiologie? Mmm…

Vielleicht habe ich auch gerade einfach zu viel Zeit zum Nachdenken. 😉

Sportwissenschaft und Sportmedizin interessieren mich einfach brennend. Vielleicht hab ich doch das falsche Studienfach gewählt… Nein, nicht wirklich, die Vorstellung irgendwen oder irgendwas sezieren zu müssen, ist einfach zu gräßlich, und ich bin glücklich mit dem, was ich gemacht habe. Insofern ist alles gut.

Alle, die bis hier durchgehalten haben: Danke für’s Lesen! Stellt Ihr Euch manchmal auch so viele Fragen? Egal… ich gehe morgen einfach mal laufen. 🙂

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21 Kommentare zu “Sportwissenschaftliche Fragen – auf der Suche nach Antwort…

  1. Wenn Du eine fundierte Antwort auf Frage 1 bekommst, dann lass es mich bitte wissen! Schließlich treibt auch mich diese Frage um und ich habe in meinem Blog dazu schon mal was geschrieben. Titel: „Wahre Helden laufen langsam!“ – Das sagt doch alles, oder? 🙂

    • Oh, den Beitrag muss ich gleich mal suchen. DocRunner hat ja schon was Fundiertes in seinem Kommentar geschrieben. Vielleicht tut sich da noch was auf. Ich kenne auch 3-Stunden-Marathonis, die sagen: „6 Stunden auf der Strecke? Das würde ich gar nicht aushalten.“ Ob das nun aber an tatsächlich größerer Belastung oder eher an mentaler Erschöpfung liegt, vermag ich natürlich nicht zu sagen.

  2. Liebe Christiane,

    deine Frage ist nicht einfach zu beantworten und die Physiologen und die Sportwissenschaftler können es auch nicht hinreichend beantworten. Ich denke, da werden Äpfel (Profisportler) mit Birnen (Hobbyläufer) verglichen und das kann man wissenschaftlich nur schwer auf einen Nenner bringen. Es gibt so viele messbare und errechnete Parameter (VO2max, EPOC, etc.) die etwas über die Effizienz und den Trainingszustand aussagen und auch die Belastung bestimmen lassen, allerdings hängt dies immer von vielen individuellen Faktoren und Gegebenheiten ab. Ich werde mich mal nach einer allgemein verständlichen Veröffentlichung auf Medline umsehen und falls ich fündig werde, kann ich diese Dir gerne zukommen lassen 🙂

    Salut
    Christian

    • Vielen Dank! Das wäre echt mal interessant. Ich weiß leider noch nicht mal, nach welchen Schlagwörtern ich da suchen müsste. Hab zwar was rumgegoogelt, aber nichts Brauchbares gefunden. Wahrscheinlich ist es wirklich fast unmöglich, genaue Vergleichsmöglichkeiten zu finden, aber so dass ein oder andere….
      Merci et à plus!

  3. Ein schweizer Profiläufer (Ich weiß nicht, ob es Viktor Röthlin oder der Ryffel war) hat mal sinngemäß gesagt, er könne sich gar nicht vorstellen, so viel länger durchzuhalten, wie viele Freizeitläufer, deswegen müsse er so schnell laufen, um die Strecke zu schaffen. Ich denke, vieles mag mit dem Training zusammenhängen. Und ein Stück Veranlagung mag auch dabei sein. Interessante Fragen, die Du da reflektierst.
    Liebe Grüße
    Elke

    • Ich glaube, das war Röthlin.
      Schön, wieder von Dir zu hören. 🙂 Und auch schön, dass mein wirres Gedenke vielleicht doch etwas nachvollziehbar ist. Hatte schon ein ganz schlechtes Gewissen… 😀

  4. Nö, diese Fragen habe ich mir noch nicht gestellt, aber es gibt ja genug andere Fragen, die einen manchmal umtreiben.
    Trotzdem – jetzt, wo Du es ansprichst, würden mich die Antworten auch interessieren…

  5. Frage 2 treibt mich sicher auch oft um. Es macht so viel Spass, um ein wenig schneller zu laufen (fühlt sich einfach rund an), aber die Atmung mag das gar nicht. Erscheint mir normal und ich wundere mich auch immer über die Aussagen, das Herz-Kreislauf-Systeme sich schneller anpassen als Muskeln.
    Schreib uns mal ein paar Antworten, wenn du dies findest!

    • Ich werde weiter suchen… 🙂 Ist schon irgendwie seltsam, dieses Phänomen. Außer Dir hat sich aber noch niemand dazu geäußert. Vielleicht sollte ich eine Umfrage machen.

  6. Die erste Frage beschäftigt uns eigentlich alle irgendwie. Das muss nicht mal ein Leistungssportler sein, schon zwischen dem Hobby-Jogger und dem Hobby-Leistungsläufer gibt es diese Unterschiede.

    Der eine läuft im Training 20km in 2 Stunden, der andere in 1:20 … wer trainiert mehr?
    Ich würde sagen über das „TRIMP“ Konzept (http://www.netzathleten.de/Sportmagazin/Richtig-trainieren/Das-TRIMP-Konzept/1730751739988967389/head/page1) kommt man da vielleicht näher.

    Sprich wie viel Zeit verbingt man in einer HF-Zone … das o.g. Beispiel wird ziemlich sicher dazu führen, dass der 2 Stunden Läufer da mehr traineirt hat.

  7. Das sind Fragen über die ich mir auch so meine Gedanken mache.

    Wie kann man Hobbysportler mit Leistungssportlern vergleichen? Wahrscheinlich gar nicht. Denn da sowieso jeder anders trainiert und jeder andere Grundvoraussetzungen mitbringt, gibt es da nicht viel zu Vergleichen. Je ambitionierter man trainiert, umso mehr Kilometer legt man zurück, hat whs sogar eher zwei Trainingseinheiten an einem Tag und ein abwechslungsreiches Training (Bahn, Laufband, Feld, Bergläufe) und diese dann nochmal unterteilt von progressiven Läufen bis zu Grenzläufen. Dazu kommen dann noch Leistungstests, die einem sagen wo man steht und woran man arbeiten muss (das beneide ich wirklich). Im besten Fall noch Physiotherapeuten, die es erst gar nicht zu schlimmen Schmerzen oder Über-/Fehlbelastungen kommen lassen, während unsereins erst zum Arzt rennt, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
    Letzten Endes bringt jeder Leistung, nämlich seine eigene. Der Leistungssportler geht whs in der Summe gesehen öfter an seine Grenzen als der Hobbysportler, er unterliegt ja der Leistung. Ich denke das ist genau so eine Frage wie, ob ein dicker Mensch bei gleicher Leistung mehr Energie verbrennt (technisch ja!) als eine Person die sehr viel leichter ist. Das heißt im Umkehrschluss dann aber auch nicht, dass der eine oder der andere mehr oder weniger gut trainiert hat… Schwieriges Thema.

    Und zur zweiten Frage kann ich mittlerweile ganz gut aus dem Nähkästchen plaudern. Es hat mich nämlich die meiste Zeit mehr als mürbe gemacht, dass ich nicht aus meinem natürlichen Tempo herauskam. Klar ist das Herz-Kreislauf-System schneller am Anschlag als die Beine. Aber eigentlich auch nur, wenn neue/andere Belastungen oder Hügel dazu kommen, die man normalerweise nicht so oft läuft. Alles was man öfter macht, darauf stellt sich der Körper ein. Setzt man neue Reize, baut man seine Grundvoraussetzungen aus. In meinem Fall war das so: 10,5km/h war mein Ausgangspunkt. Um da wegzukommen hat mir anfangs geholfen, mein Training auf sechs Tage die Woche auszuweiten. Dann habe ich mit dem biken angefangen, das Krafttraining ausgeweitet und komplett umgestellt und auch damit angefangen das Laufen selbst zu variieren: mal schnell mal langsam, mal hoch mal flach, mal lang mal kurz. Immer bis zur Grenze oder leicht darüber hinaus. Nur dann konnte ich einen Fortschritt erkennen. Selbst wenn man nur 3km an der absoluten Grenze läuft, nach einer Woche macht man das gleiche nochmal und es geht schon besser. Ich kann seit 2 Wochen an die 15km/h laufen, für 1-2km ohne das Gefühl zu haben gleich danach umzukippen. Ich habe aufgehört jeden Tag meine 10km mit der immer-gleichen Geschwindigkeit abzuspulen, das hat mich letzten Endes nur ausgelaugt und nicht viel schneller gemacht.

    Dazu muss ich noch sagen, dass die Atmung etc sich auch bei mir sehr schnell anpasst, ich aber beinahe genauso schnell meine Muskulatur zu spüren zu bekomme, wenn ich etwas anders mache. Und das dauert dann bedeutend länger, bis sich der Körper physisch darauf eingestellt und angepasst hat.

    LG, Jamie 🙂

  8. Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar! Klar ist es kaum möglich, die Leistung zu vergleichen, mir ging es auch eher um einen Vergleich der Belastung im Wettkampf. Aber – wie du auch schreibst – ich denke, die Belastung des Leistungssportlers ist auf die gesamte Trainingsdauer hin gesehen natürlich wesentlich höher als die des Hobbyläufers.
    Was die zweite Frage angeht: Du hast völlig Recht mit den unterschiedlichen Trainingsreizen und dass Tempohärte natürlich auch durch entsprechende Reize im Training erzielt wird. Ich frage mich nur, woher der von mir (und von Nido00 auch) verspürte offensichtliche Unterschied zwischen der Leistungsbereitschaft der Muskulatur und des Herz-Kreislauf-Systems kommt.
    Was Du so schreibst ist übrigens auch ein prima Beleg für die unterschiedlichen individuellen Voraussetzungen. 🙂 Ich laufe jetzt mehrere Jahre und komme kaum an das Tempo ran, was bei Dir der Ausgangspunkt war. Seufzzzz…

  9. Ich denke manchmal ist es ein Plateau, welches bedingt einfach weiterzumachen, auch wenn es Monate oder Jahre andauert. Und vielleicht ist es auch einfach die Tatsache, dass man denkt man ist schon an der Grenze oder darüber hinaus und in Wahrheit ginge noch was. Ich habe es oft erlebt, dass mich jeder Schritt gequält hat auf einer bestimmten Distanz oder in höherer Geschwindigkeit als normal, und plötzlich war es als würde eine Bremse gelöst werden, ich konnte freier atmen und besser laufen.
    Ich habe aber auch oft, manchmal sogar über Wochen, wenn nicht sogar Monate Stillstand gehabt und fast jedes Training war schrecklich und schleppend. Klar hat jeder unterschiedliche Vorraussetzungen, die einen laufen einfach mal so einen Marathon in einer super Zeit, auf welchen andere erst hart hintrainieren müssen…vielleicht hat das was mit dem Stoffwechsel der Muskeln zu tun. Die meisten Farbigen sind ja bspw. von Natur aus mehr bemuskelt und haben nachgewiesen einen Vorteil in Bezug auf eben diesen Stoffwechsel. Von daher wunderts mich auch schon gar nicht mehr, dass viele Spitzenläufer Farbige sind.
    Also, einfach öfter als gewohnt über die Grenzen gehen und dabei auch in Kauf nehmen die geplanten Kilometer nicht abspulen zu können 😉

  10. Gerade Frage 2 finde ich super interessant… bei mir ist es nämlich eher anders herum! Wenn ich, wie auch in deinem Beispiel, einen Berg hochlaufe merke ich zwar sehr sehr deutlich die Anstrengung meines Kreislaufs, aber der Grund, warum ich dann doch langsamer laufen muss sind eigentlich immer die Beine 😀 Die sagen nämlich schon nach wenigen Metern „Äääääähm, NÖ!!“ 😀

    • Mmm! Spannend! Ich hab mal einen Sportwissenschaftler angemailt, aber bisher hat der sich noch nicht gerührt. Du tickst also offenbar anders als ich. Machst du Krafttraining für die Beine?

      • Ich muss zugeben: Im Moment eher weniger… Sobald ich meinen Trainingsplan habe wird das aber anders, dann bekomme ich ins Training ja hoffentlich endlich mal Struktur. Neben Krafttraining muss dann auch Athletik wieder seinen Platz finden, auch das lasse ich im Moment eher schleifen *pfeif*
        Seit meiner Leistungsdiagnostik weiß ich aber ja auch, dass mein Körper bzgl. des Kreislaufs total verrückt ist 😉

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