Stürmische Zeiten – der 12. Freiburg Marathon 2015


Der Wetterbericht für den Wettkampftag war – vorsichtig ausgedrückt – bescheiden. Zu dem bereits seit einer Woche angekündigten Regen mit leichtem Wind gesellte sich noch kurzfristig eine Unwetterwarnung für die gesamte Region, die mit ergiebigem Regen für Überflutungen sorgen sollte.

Nun, irgendjemand muss sich da vertan haben, denn statt starkem Regen und leichtem Wind hatten wird sehr leichten bis gar keinen Regen und heftigen Wind. Eigentlich eher Sturm. Bereits beim Aussteigen aus dem Auto flogen mir fast die Socken weg.

Der Himmel war grau bis sehr grau. Aber es regnete nicht. Nun gut.

ZielbogenNachdem ich dieses Jahr mein Auto auf der richtigen Seite der Messehalle geparkt hatte, schlappte ich los, Startunterlagen abholen. Kurzzeitig war ich verwirrt, da der Aufbau etwas anders war, als ich ihn in Erinnerung hatte, aber die Unterlagen hatte ich ratz-fatz und nun noch jede Menge freie Zeit. Mein Mitläufer von meinsportplatz würde erst später kommen. Ich schlenderte ein bisschen über die Messe, wobei ich nicht wirklich vorhatte, etwas zu kaufen. Wirkliche Schnäppchen gibt es da nämlich eigentlich nicht. Außer bei RunnersPoint, die einen Messerabatt anboten. Aber: Ich wage es kaum zu sagen: Ich hab im Moment echt genug Schuhe. Eine Brooks-Jacke fand ich ganz hübsch weil schön pink, aber 130€ für ganz hübsch und schön pink waren dann doch etwas jenseits der Schmerzgrenze. Tragisch, wenn man nicht wirklich was braucht.

Ich ging mich umziehen, wobei ich zunächst einen Herrn aus der Damen-Umkleide entfernen musste. Viele Läufer hielten die Umkleiden offenbar für überbewertet und zogen sich einfach mitten in der Messehalle um. Ein Herr mit einer hübsch geringelten Unterhose fiel da besonders ins Auge, ebenso wie der Typ, der sich die Brustwarzen mit Tesa abklebte. Na gut, jeder wie er mag…

Da das Frühstück schon eine Weile zurücklag, überbrückte ich die Zeit mit Carboloading.

PuddingbrezelMann, ich hab die Dinger schon als Kind geliebt!

In Ermangelung eines Sitzplatzes nahm ich auf meinem Starterbeutel Platz.

Mit meinem Mitläufer Klaas (bei meinsportplatz als „spasslaeufereins“ bekannt) hatte ich mich bei der Maultaschen-Ausgabe verabredet. Also bezog ich dort Posten, denn in Ermangelung von Maultaschen war es dort noch relativ ruhig. Irgendwann schlappte ein Typ mit einem Shirt mit der Aufschrift „Bademeister“ vorbei. Schien ernst zu sein mit der Unwetter-Warnung. Noch war es allerdings trocken und nach kurzer Verwirrung fanden Klaas und ich dann schließlich auch zusammen.

Notiz an mich selbst: Selfie mit zu weit vorgestrecktem Arm macht Doppelkinn.

Klaas und ich HalleNun durfte ich zum ersten Mal die so oft gelesene Situation erleben, eine Bekanntschaft aus der online-community im realen Leben zu treffen. Und es stimmt: Von Anfang an unterhielten wir uns prächtig, als würden wir uns schon ewig kennen. Klaas war total relaxt, und wir lagerten noch ein bisschen in der Nähe der Sporttaschen-Abgabe, nur kurz gestört von dem Zeitmess-Fahrzeug, welches in selbiger Halle mitten zwischen den herumsitzenden, liegenden und stehenden oder sich umziehenden Läufern geparkt war, und mit heftigem Gehupe zunächst gewendet und dann rausgefahren werden musste. Es erschließt sich mir nicht ganz, weshalb dieses Auto da drin stehen musste, aber es wird schon irgendeinen tieferen Grund gegeben haben.

Nach dem obligatorischen Toilettengang ging es dann zum Start. Laufveranstaltungen sind übrigens die einzigen Events, bei denen vor den Herrentoiletten längere Schlangen sind als bei den Damen. Aber die Situation in Freiburg ist da echt großzügig.

Als wir die Halle verließen, stellten wir fest, dass es wirklich ernsthaft richtig windig war. Ich schwöre, dass ich im Augenwinkel eine Kuh vorbeifliegen sah.

Wir kuschelten uns an die restlichen wartenden Läufer des letzten Startblocks. Trotz Windstopper-Jacke war es empfindlich kühl. Regen? Nö. Ein paar einzelne Tropfen.

Start Selfie StartIm Startblock C ging es irgendwie dünner zu als letztes Jahr. Auch Kostüme waren so direkt keine zu sehen. Schade eigentlich.

Dann ging es auch schon los, und das Feld ruckelte langsam an. Unser Plan war, zunächst mal in der Nähe des 5-Stunden-Zugläufers zu bleiben. Der wird seinen Ballon bei dem Wetter auch verflucht haben…

Die 2:30 wollte ich auf jeden Fall heute erreichen oder knacken. Vicsystem hatte mir zwar eine 2:19 prognostiziert, aber das galt natürlich für eine flache Strecke ohne Gegenwind. Zwei Eigenschaften, die auf Freiburg nicht zutreffen.

Klaas war total entspannt und meinte, er würde einfach das mitlaufen, was ich laufe und dann noch die zweite Runde anhängen.

Wir hatten uns wohl etwas zu weit hinten eingereiht, denn auf den ersten zwei Kilometern mussten wir uns an einigen Läufern vorbeischieben, was zum Teil gar nicht so einfach war, da das Feld noch recht eng zusammen lief. Irgendwann überholten wir auch den Ballon. Mein Puls war immer noch gut im grünen Bereich, die Beine locker, also kein Grund, sich übermäßig zu bremsen. Klaas war gut drauf, quatschte immer mal wieder einzelne Läufer an, und wurde auch vom Streckenrand her mächtig angefeuert. In so netter Gesellschaft lief es sich fast wie von alleine. Auch das Freiburger Publikum ist großartig. Abgesehen von den Bands (42 auf 21km), für die Freiburg ja berühmt ist, geben hier viele echt alles. Da wird getrommelt, geschrien, gesungen, abgeklatscht, dass es nur so eine Art hat. Und das trotz des eher unfreundlichen Wetters. Die Kilometerschilder verpasste ich daher regelmäßig, einige waren auch durch den Wind stark mitgenommen. Aber an den Schildern, die ich fand, zeigte sich, dass meine Garmin mit plus/minus 10 Metern Abweichung ziemlich genau stimmte. Also konnte ich mich da drauf verlassen.

Klaas gelöste Stimmung übertrug sich auf mich, so dass ich sogar ein paar Fotos machen konnte.

ObamaEine ganze Weile wurden wir von Barack Obama persönlich beobachtet, bis seine Trägerin – echt amerikanisch – in einem Starbucks verschwand. Brauchte sie eine Toilette? Schmeckten ihr die Bananen der Verpflegungsstationen nicht? Oder musste es einfach ein XL-Caramell-Capuccino sein? Wir werden es wohl nie erfahren. Die Freiburger Strecke ist reich an Verpflegungsstationen und Dixi-Häuschen an denselben. Daher war es wohl echt dringend – was auch immer.

Dreisam Dreisam2

Selfie DreisamAn der Dreisam konnten sich meine Knochen mal kurzzeitig von dem ewigen Asphalt erholen. Am Dreisam-Stadion des SC-Freiburg musste ich noch kurz für einen Kollegen von Klaas, der eingefleischter SC-Fan ist, einen Foto-Stopp einlegen. Ich hoffe, der Kollege weiß die Sekunden zu schätzen, die ich dafür von meiner Bestzeit opferte. 😀

Denn Bestzeit sollte es werden, das hatte ich im Gefühl. Im Vergleich zum Vorjahr fühlte ich mich auch jenseits der 10km-Marke noch frisch. Lediglich mein Magen machte mir etwas Kummer, wobei ich diesmal einen direkten Zusammenhang zwischen dem kalten Wasser der Verpflegungstationen und meinem Magen-Aua herstellen konnte. Ich werde wohl doch in Zukunft mit Trinkgürtel laufen müssen. Ist zwar lästig, aber dann muss ich nicht so schnell viel auf einmal trinken. Es war aber auszuhalten und ich wusste, dass außer dem unangenehmen Ziehen kein schlimmeres Unheil drohte. A propos kaltes Wasser: Wir wurden dann doch noch nass, allerdings nicht von oben, sondern eher von der Seite. Als wir an einer Verpflegungsstation vorbei kamen, schlug eine Windböe derart zu, dass sie die kompletten gefüllten Becher von den Tischen fegte, und sowohl uns als auch die Helfer duschte.

Glücklicherweise war zwischen den Häusern die meiste Zeit relative Ruhe vor dem Wind. Wenn er einen aber mal erwischte, dann gründlich. Stellenweise musste ich mich nach vorne dagegen stemmen, oder seitlich reinlehnen, um nicht umzufallen.

So bei KM 15 fing dann das Knie an zu zicken. Genauer gesagt, eher die Muskulatur um mein linkes Knie. Das hatte ich zuletzt vor etwa einem Jahr. Ich vermute, dass es mit der reinen Asphaltstrecke zusammenhängt, denn weder bei meinen Longruns noch beim Nikolauslauf hat es sich seither gemeldet. Auch das war jedoch aushaltbar, und ich hoffte, dass es nicht schlimmer werden würde. Tat es nicht. Gegen Schluss besserte es sich sogar wieder etwas. Glück gehabt.

Die gemeine Brücke Richtung Stühlinger, an der ich im letzten Jahr nur noch gehen konnte, meisterte ich locker mit einem Grinsen im Gesicht. Hach! Schön wenn sich das Training auszahlt! Gezogen von Himmel und Hölle ging es auf die letzten Kilometer. Teufel und EngelKlaas meinte, ob ich nicht doch noch spontan den Marathon mitlaufen wolle, aber ich entschied mich dann irgendwie eher dagegen… 😉 Wobei ich wahrscheinlich noch 1 oder 2 Kilometerchen Luft gehabt hätte. Jedoch für eine komplette zweite Runde… eher nicht.

Dann kam schon die Weiche. Für lange Verabschiedungen blieb keine Zeit. Daher nochmal an dieser Stelle: Klaas, das hat riesig Spaß gemacht! Vielen Dank! Ich glaube, ohne Dich hätte ich das nicht so gut geschafft!

Ich war dann doch echt froh, das Ziel zu sehen. Es geht noch bergab auf den letzten Metern, was natürlich sehr freundlich von der Strecke ist, und für einen coolen Schlusspurt sorgt.

Ich stoppte meine Garmin. Angekommen! Bestzeit! 15 Minuten schneller als im letzten Jahr! Und dabei noch Spaß gehabt. Was will man mehr?

BestzeitNun, Zielverpflegung zum Beispiel und eine Medaille. Check!

Zielverpflegung Medaille

Das Duschen gestaltete sich noch etwas abenteuerlich. Offenbar hatte ich den Zeitpunkt erwischt, zu dem alle duschen wollten. Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen: Man musste eine Weile im Adamskostüm, bzw. Evakostüm draußen (!) anstehen, um einen Platz im Duschtruck zu ergattern. Zudem war der Duschbereich der Herren so eingerichtet, dass diese beim Gang über die Treppe zu ihrem Duschtruck freie Sicht in den Damenbereich hatten. Ach, was soll’s…

Der einzige Wehrmutstropfen war, dass ich leider wieder keine Beinmassage bekam. Wegen einer winzig kleinen Krampfader. Seufz… Aber dafür war’s am Rücken auch ganz schön. 🙂

Und dann: Maultaschen! Und Kuchen! Mampf!

Leider musste ich wieder auf dem Boden sitzen, denn es gab einfach zu wenig Plätze. Vermutlich weil bei dem Wetter niemand draußen sitzen wollte. War aber auch egal. Max Mutzke ließ ich dann alleine singen und setzte mich in mein im Wind stark schwankendes Auto. Irgendwo am Horizont flog ein Schaf vorbei. Vermutlich unterwegs zu dem Kamel, das laut Verkehrsfunk im Stuttgarter Raum auf einer Bundesstraße herumsockte. Ein leicht surrealer Abschluss eines sehr gelungenen Tages.

Heute hab ich mich in Bräunlingen für die Volldistanz angemeldet… uaaaaaaaah!

P.S. VIELEN DANK AN ALLE HELFER! IHR SEID SPITZE!

Advertisements

34 Kommentare zu “Stürmische Zeiten – der 12. Freiburg Marathon 2015

  1. Hatte ich doch geahnt, dass du die 2:30 ganz locker knackst und das trotz hügeliger windiger Strecke mit viel Raum. Respekt und Glückwunsch!

    PS: wenn ich mal in D bin, kaufe ich IMMER eine Puddingbrezel.

  2. Was für ein wunderbarer Bericht von einem wahrscheinlich wunderbaren Lauf. Glückwunsch zur Bestzeit und zu so einer netten Begleitung. Fliegende Tiere haben wir hier eher selten – auch bei Sturm. Da scheint Freiburg doch besonders zu sein. Aber im Süden ist eh alles anders. 🙂

    Ich sollte mal Puddingbrezel selbst backen… die mochte ich als Kind auch immer gerne.

    • Danke dir!
      Ja, der wilde Süden… da kann man was erleben. 😀
      Puddingbrezel selbst backen… auf die Idee kam ich noch nie. Klingt aber nicht schlecht! Lass hören, ob es Dir gelungen ist, gerne auch mit Rezept. 😉 Ich kann Dir auch meine Postadresse geben… sabber…

      • Wenn man sich vegan ernähren möchte, dann muss man so etwas in der Regel selbst backen. Ist ja eigentlich nur Hefeteig und Vanillepudding. Gute Idee, ich werde die einfach mal fürs Café machen und dann das Rezept posten. 🙂

  3. Herzlichen Glückwunsch zur allerbesten Zeit 😉
    Puddingteilchen hab‘ ich als Kind übrigens auch sehr geliebt….bis mein erster Freund die Dinger dann mit „Eiterbrille“ betitelte, da war’s dann vorbei 😉

  4. Liebe Christiane,
    Gratulation zur PB, von 2:19 warst Du nun wirklich nicht mehr weit entfernt. Ich bin gespannt auf Bräunlingen, ist der Mitläufer schon gebucht? 🙂
    Das Kamel war bestimmt nur ein Pferd, den wir sind hier doch im Schwabenland, da wird gern mal übertrieben :mrgreen:

    Salut

    • Danke!
      Also der Verkehrs-Mann im Radio hat beteuert, es sei kein Witz. Aber ich bezweifle, dass er persönlich vor Ort war.
      Ich bin auch sehr gespannt auf Bräunlingen. Der Mitläufer hat sich sofort über FB gemeldet. Auch ein meinsportplatz-Läufer. Dann kann ja nix mehr schiefgehen… glaub ich.
      Aber Respekt hab ich schon davor.

  5. Prima gemacht, liebe Christiane, herzlichen Glückwunsch zur Bestzeit! So manches Mal habe ich geschmunzelt bei deinem Bericht, erinnerte er mich doch sehr an mein Freiburg-HM-Erlebnis vor einigen Jahren, vor allem das Duschchaos. Mein Fazit war: Schöne Strecke, aber einmal mitgelaufen zu sein reicht.

    Liebe Grüße und gute Erholung – und dann auf ins Abenteuer Marathon
    Anne

    • Danke!
      Du kennst den Freiburg-Marathon also auch. 🙂
      Die Duschtrucks waren dieses Jahr allerdings neu, und boten im Vergleich zu den letztjährigen Zelten deutlich bessere Wassertemperatur, allerdings auch weniger Platz.
      Wenn man einen Bezug zu der Region hat, bzw. in der Nähe wohnt, dann kann man den auch öfter laufen. Extra dafür weit reisen würde ich vermutlich auch nicht unbedingt mehrmals. Aber das liegt sowieso nicht in meinem Naturell. Ich laufe lieber in der Nähe von daheim.
      Heute fühlen sich meine Beine schon nicht mehr ganz so grauenhaft. Jetzt knapp zwei regenerative Wochen, dann kommt der Marathon-Plan zum Einsatz. Unterbrochen vom Strongman, versteht sich. 😎

  6. Super, neue Bestzeit und Spaß gehabt, was will man mehr?! Noch dazu bei solchen schwierigen Bedingungen, meinen größten Respekt 🙂

    Die Organisation hört sich allerdings nur bedingt stimmig an, bei deinen Duschbeobachtungen habe ich mehr als einmal die Braue hochgezogen.

    Viel Spaß beim Marathon, ich bin auf deine Berichte gespannt!

    Liebe Grüße,
    Markus

    • Danke! 🙂
      Ach, eigentlich ist die Organisation nicht schlecht, wenn man die Masse der Leute bedenkt. Ich glaube, ein Problem war, dass die Veranstalter davon ausgegangen sind, dass sich einige Leute draußen aufhalten würden, wo es auch Verpflegung und diverse Imbisswägen gab, was bei dem Wetter halt niemand gemacht hat. Daher die Engpässe bei den Sitzplätzen und eben auch in den Duschen, weil sich jeder so schnell wie möglich umziehen wollte. Das mit dem Sichtschutz allerdings… oh well… da sind Veranstalter meist recht entspannt. Das Schärfste, was ich mal bei einem Karate-Lehrgang erlebt habe, war, dass die Duschen den Verbindungsbereich zwischen Männer- und Frauen-Umkleide bildeten. Aber nun… man wird weltoffen. 😀

  7. Nach der Länge des Berichtes müsstest du mindestens einen Marathon gelaufen sein, du hast dein Ziel erreicht, bist voll zufrieden, was will laufkater mehr ? Eine Verbesserung von 15 Minuten – das kann sich durchaus sehen lassen !

    Na dann, auf zu den nächsten Taten !! 😎

  8. Super! Herzlichen Glückwunsch zur neuen Bestzeit! Und beim nächsten Mal wird dann hoffentlich auch das Wetter schöner 🙂

    • Danke!
      Naja, nach der Hitzeschlacht im letzten Jahr war es zumindest temperaturtechnisch ganz ok. Jetzt noch den Wind ein bisschen zurückdrehen… wir nähern uns. 🙂

  9. Ein toller Bericht, liebe Christiane! Herzlichen Glückwunsch zur neuen Bestzeit! Und dann noch mit einem recht „lockeren“ Gefühl. Finde ich super!
    Puddingschnecken – lecker!!!

  10. Hallo Christiane,
    irgendwie hab ich gedacht der Freiburg-Marathon wäre erst diese Woche. Aber wie ich erfreut gelesen habe hast Du es dank Klas ja klasse gemeistert.

    Bravo und viele Grüße

    Andy

      • Ich kenne ihn vom Drachenlauf wo er bei meinem Start zugeschaut hat. Nein 🙂 in Freiburg wollte ich nicht laufen – ich versuch morgen in Öpfingen eine halbwegs vernünftige Zeit auf 10 km zu schaffen.
        Viel Erfolg bei der Vorbereitung auf das große „M“ im Herbst 🙂

  11. Pingback: Sollbruchstellen und Knautschzonen | laufkater

  12. Puddingbrezeln von Heizmann. Das ist die volle Ladung Zucker – danach MUß man HM laufen (um alles wieder abzutrainieren);-)

    Von dem Duschchaos u.ä. lese ich jedes Jahr in unserer Lokalzeitung.

    @Punblikum: Das Anfeuern macht Spaß. Die strecke geht direkt an unserem Gartenzaun vorbei. Die Leute anfeuern, ihnen anzusehen, wie sie sich freuen und es ihnen gut tut, und sich mit den Nachbarn treffen. Immer wieder gerne!
    Außer dieses Jahr – dem marathon gemütlich aus dem Cafe heraus zugeschaut und danach beim Schluchseelauf angemeldet. War glaube ich gut.

    Weiter viel Spaß beim Laufen!

    • Oh ja, die Puddingbrezel kam GUT! 🙂
      Bist Du selbst schon mal mitgelaufen, wenn es doch vor der Haustür ist?
      Aber der Schluchseelauf ist landschaftlich wesentlich schöner…
      Vielleicht passt es für mich dieses Jahr wieder. Ansonsten sehen wir uns an Deinem Gartenzaun. 🙂

  13. Nein, ich bin ihn noch nicht mitgelaufen (trotz dezenter Aufforderung meiner Tochter, die wahrscheinlich sehr stolz wäre). Aber die reine Asphaltstrecke schreckt mich nun mal ab.

    Wenn Du wieder mitläufst, mach Dich bemerkbar. Ich winke dann;-)

    Ansonsten sehen wir uns beim Schluchseelauf;-) Aber auch da kann es windig werden, habe ich gehört …

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s