Mein Senf zum Thema Leistungsdiagnostik


Das Thema Leistungsdiagnostik ist ja derzeit in der Blogosphäre hoch im Kurs, wahrscheinlich unter anderem auch losgetreten durch einen Artikel in einer der jüngeren Ausgaben der Runner’s World.

Auch ich werde mich –vorausgesetzt, meine Erkältung ist bis dahin endgültig Geschichte – nächste Woche mal wieder dieser freiwilligen „Folter“ unterziehen. (Was tut man nicht alles für Platz 8794… 😉 )

„Leistungsdiagnostik“ klingt zunächst für den Freizeitläufer an sich eher abschreckend.

Dennoch gibt es einige gute Gründe, so etwas zumindest einmal in seinem Sportlerleben mitzumachen. Da ich zu unbedeutend bin, um von irgendwelchen Journalisten interviewt zu werden, interviewe ich mich jetzt einfach mal selber, und Ihr dürft in den Kommentaren dann gerne noch weitere Fragen dazu stellen.

Macht Leistungsdiagnostik Spaß?

Nein. Es ist sogar gegen Ende eine ziemliche Quälerei.

Warum machst Du es dann?

Ich steh auf Schmerzen. 😀

Nein, ernsthaft, ich finde es interessant und hilfreich, weil ich a) einen vollständigen ärztlichen Check bekomme, und damit so sicher sein kann, wie es eben geht, dass ich meine sportlichen Ziele (Platz 8793) ohne Gefährdung meiner Gesundheit erreichen kann, und b) meine Puls- und Trainingsbereiche dann möglichst genau kenne.

Nett ist auch, allgemein zu wissen, wie fit ich im Vergleich zu meiner Altersgruppe bin, und ob sich etwas verbessert hat.

 Wie läuft das ab?

In der Regel startet man mit einem ärztlichen Check-Up, der neben einem Ruhe-EKG auch eine Ultraschall-Untersuchung des Herzens beinhaltet, eine Labor-Untersuchung von Blut und Urin und die Körperzusammensetzung (Körperfettmessung). Letztere war bei mir bisher immer besonders deprimierend. Ich hoffe, da hat sich jetzt was getan.

Dann sucht man sich ein Foltergerät seiner Wahl. Als Läufer sollte man natürlich aufs Laufband. Klar kann man auch aufs Fahrradergometer sitzen, aber die Ergebnisse sind dann für Läufer eher unscharf. Denn erstens ist die Belastung für die Muskulatur eine andere, so dass es sein kann, dass die Beine den Dienst versagen, obwohl konditionstechnisch noch was gegangen wäre, und zweitens ist durch das fehlende Körpergewicht die Herzfrequenz auf dem Fahrrad immer ein paar Schläge niedriger als beim Laufen.

Ein guter Anbieter von Leistungsdiagnostik sollte daher immer mehrere Sportgeräte zur Verfügung stellen, und nicht einfach jeden aufs Fahrrad setzen, wie es der Hausarzt beim Belastungs-EKG tut. Fahrradergometer und Laufband sind hier das Minimalprogramm. Es gibt aber auch Drehkurbelergometer für Handbiker und Rudermaschinen.

Es gibt auch die Möglichkeit, mit tragbaren Messgeräten auf freier Strecke rumzulaufen. Das kommt natürlich dann den realen Trainingsbedingungen am nächsten, aber jeder muss für sich selbst entscheiden, wie blöd er dabei aussieht.

Was und wie wird gemessen?

Es gibt verschiedene Verfahren, und nicht jeder Anbieter bietet alles an. Da muss man gegebenenfalls vorher nachfragen.

Ein sehr gebräuchliches Verfahren, und das einzige, mit dem ich bisher persönliche Erfahrungen gesammelt habe, ist der Laktatstufen-Test. Hierbei wird alle 3 Minuten eine Mini-Blutprobe genommen. Zwischen den Blutproben wird die Belastung kontinuierlich erhöht. Gleichzeitig wird der Puls gemessen.

Man beginnt 3 Minuten gemütlich –pieks – 3 Minuten etwas schneller – pieks – 3 Minuten noch schneller – pieks – 3 Minuten echt schnell – pieks … und so weiter, bis man die weiße Fahne schwenkt und der Test abgebrochen werden muss.

An dem Punkt hat man dann sowohl seinen Maximalpuls ermittelt, als auch die höchste Laktatkonzentration im Blut. Aus diesen und den Zwischenwerten lassen sich nun die einzelnen Trainingsbereiche berechnen. Seitdem weiß ich zum Beispiel dass ich Hochpulser bin, und mich bis zu 153 BPM noch im gemütlichen Bereich bewege.

Ebenfalls verbreitet und angeblich genauer als der Laktatstufen-Test ist die Spiroergometrie. Hierbei darf der Proband beim Laufen eine Darth-Vader-Atemmaske tragen. Die sieht nicht nur absolut bescheuert aus, sondern misst auch die Atemgas-Zusammensetzung und das Atemvolumen. Hier wird die berühmte VO2max (maximale Sauerstoffaufnahme – je höher, desto gut) direkt gemessen. Außerdem sagt die Atemgas-Zusammensetzung auch etwas über die aktuelle Belastung und den Kalorienverbrauch aus. Auch hier wird gleichzeitig der Puls beobachtet. Aus diesen Ergebnissen lassen sich ebenfalls die Trainingsbereiche ableiten.

Ergospirometry_laboratory

Man kann auch beide Verfahren kombinieren.

Ich persönlich bekomme bei dem Gedanken an so eine Maske schon Panik. Ich bleib beim Laktat.

Beide Verfahren haben allerdings eine Schwäche. Sie sind beide nie absolut objektiv, da der Sportler selbst entscheidet, wann es genug ist. Und da kann viel von Tagesform und äußeren Umständen abhängen.

Bei meiner letztjährigen Leistungsdiagnostik lief das zum Beispiel ordentlich schief.

(Anektdotenmodus *ein*)Es begann damit, dass mich die Assistentin darauf hinwies, ich könne eine Sicherungsweste tragen, falls ich auf dem Laufband stürze. Ich tat das lachend ab, war aber jetzt irgendwie die ganze Zeit mit dem Bild beschäftigt, wie ich mich auf dem Band auf den Bart lege und mit Hurra durch die gegenüberliegende Tür sause. Bisher war ich noch nie auch nur auf die Idee gekommen, ich könne auf einem Laufband hinfallen. Super.

Als wäre das noch nicht genug, kam genau da, als es anfing, anstrengend zu werden, eine Kollegin herein und begann, mit der Assistentin zu reden. Jetzt hatte ich nicht nur Angst, auf dem Laufband hinzufallen und durch die geschlossene Tür zu schießen, sondern auch, dass die Assistentin das Band vielleicht nicht rechtzeitig stoppen würde, wenn ich nicht mehr könnte. Schließlich war sie ja abgelenkt.

Außerdem war es verd… heiß in dem Raum. Deutlich über 25°C. Das und meine paranoiden Anwandlungen sorgten dafür, dass ich den Test beendete, noch bevor ich an dem Punkt war, wo tatsächlich nichts mehr gegangen wäre. Damit rutschten meine ganzen Werte um etwa 10 Schläge im Vergleich zum Vorjahr nach unten und ich konnte das Testergebnis im Grunde vergessen.

Das Jahr zuvor war es kühler, meine bessere Hälfte war dabei, die ich beeindrucken wollte, so dass ich mich weit mehr pushte, und die Assistentin war allein im Raum. Die Weste gab es noch nicht. (Anekdotenmodus *aus*)

Entschuldigung, ich bin gerade eingeschlafen… was hab ich jetzt davon?

Daten! Daten sind gut!

Aber selbst, wenn man nicht so ein Daten-Fan ist, hat es einen handfesten praktischen Nutzen. Wer seine Trainingsbereiche genau kennt, kann sich im Training und im Wettkampf gezielt orientieren. So weiß ich z.B., dass ich bei einem Halbmarathon mit Puls 168 – 173, also um meine anaerobe Schwelle rum, ziemlich sicher ins Ziel kommen werde. Es sei denn, ich bekomme Probleme mit dem Fahrgestell. Gerade bei so langen Dingern ist das nicht schlecht, eine gewisse Orientierung und Sicherheit zu haben.

Natürlich geht das auch alles über das berühmte Körpergefühl, das sowieso immer das letzte Wort haben sollte, aber gerade als Anfänger, der lange keinen Sport gemacht hat, verfügt man darüber nicht unbedingt. Die Adrenalin-Maschine, die dafür sorgt, dass zu Beginn eines Rennens gnadenlos überpaced wird, weil man sich doch so gut fühlt, kann das Körpergefühl auch gehörig verzerren.

Auch ein Memm-Mensch, der sonst zu übervorsichtig ist, traut sich vielleicht eher, mal Gas zu geben, wenn er weiß, dass er noch im grünen Bereich ist.

Ich hab mir gerade den neuesten Garmin / Polar / TomTom / Suunto / __________________ gekauft, der kann mir das auch alles sagen!

Moderne Trainingscomputer sind da mittlerweile schon ziemlich genau. Allerdings können sie nicht den ärztlichen Check ersetzen und feststellen, ob Du tatsächlich gesund bist. Und auch nicht das persönliche Gespräch mit dem Arzt, der noch Trainings- und Ernährungsemfehlungen zur Auswertung mit auf den Weg gibt.

War’s das?

Nicht ganz. Wer möchte, kann natürlich noch das Super-Luxus-Paket inklusive Laufstilanalyse und Fußdruck und Kraftmessung haben. Auch das bieten aber nicht alle Institute und Kliniken an. Vorher nachfragen.

Das ist natürlich vor allem dann interessant, wenn man das Gefühl hat, dass es irgendwo unrund läuft, oder sich Überlastungserscheinungen einstellen. Aber auch als Prävention gerade nach längerer Sportabstinenz kann das echt sinnvoll sein.

Was kostet der Spaß?

  • Das hängt natürlich ganz vom Anbieter ab. Eine reine Leistungsmessung bieten bisweilen auch größere Sportgeschäfte oder auch Veranstalter von Laufseminaren an, wo man so mit 100-150 Euronen rechnen muss. Eine medizinische Einrichtung hat den Vorteil, dass zumindest ein Teil der ärztlichen Untersuchung häufig von der Krankenversicherung übernommen wird. Hat man Glück, dann auch mehr. Wer im Großraum Köln wohnt und sich für das Angebot von Orthoparc interessiert, kann sich hier ein Angebot machen lassen.

Trainieren muss man übrigens immer noch selber. Auch die beste Vermessungstechnik macht uns nicht schneller. Sieht man ja auch an den ganzen Gadgets. Ich hab eine ganze Schublade voll und gewinne immer noch keinen Blumentopf. Als Standortbestimmung und Ausgangspunkt für das weitere Sportlerleben ist so eine Leistungsdiagnostik aber wirklich eine gute Sache. Jeder kann natürlich einfach mal einen „Marathon in 2:30“-Plan ausdrucken und an die Wand hängen. Wenn dieser Plan jedoch mit dem aktuellen Leistungsvermögen nicht vereinbar ist, wird einen das Training im besten Fall nicht zum gewünschten Erfolg führen, und im dümmsten Fall die Gesundheit ruinieren. Neben einer realistischen Selbsteinschätzung kann da so eine Leistungsdiagnostik sehr beim Setzen ambitionierter aber realistischer Ziele helfen.

Und auch jemand, der noch so gar keine Wettkampfambitionen hat, sondern in erster Linie gesund bleiben möchte, kann sich so die Sicherheit holen, alles richtig zu machen. Schaden tut es nie. Ob man es möchte, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Der Spaß-Faktor ist – wie erwähnt – eher gering. 😉

Der Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Orthoparc.

Dirk Tenner ist der betreuende Arzt für das Thema Leistungsdiagnostik und -beratung in der Klinik für Orthopädie in Köln.

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15 Kommentare zu “Mein Senf zum Thema Leistungsdiagnostik

  1. Super! Super! Super!

    Ein absolut genialer Artikel, der sein Ziel bei mir erreicht: Für das nächste 5-Minuten-Aufwärmen vor dem Krafftraining werde ich mir sicherheitshalber auf dem Laufband eine Weste überstreifen! Man(n) weiss ja nie.

    Und «Super» auch deshalb, weil mich das Thema immer wieder beschäftigt. Eine der ersten Fragen von Nichtlaufenden ist doch immer: «Ah, spannend, mit welchem Puls trainierst Du?» Ist doch sowas von Wurscht, da individuell. Hatte meine Gedanken dazu (insbesondere mit Blick auf die vermeintlich allwissenden Trainingscomputer am Handgelenk) auch schon mal niedergeschrieben: http://strohmrun.com/2014/08/01/herzfrequenz-der-trugerische-trainingsplaner/

    Meinereiner hatte im vergangenen Jahrzehnt (2003-2007) mehrfach die Leistungsdiagnostik nach FACT-Methode durchgezogen. Das Ergebnis würde folglich heute höchstwahrscheinlich auch anders aussehen.

    Liebe Gruess

    Vloggy

    P.S.: Heute übrigens erstmals seit vergangenem Oktober wieder eine Laufeinheit nach persönlichem Trainingsplan absolviert. Vorerst noch gesteuert über die fünf Intensitätsstufen – aber irgendwann werden wir uns auch wieder des Themas Herzfrequenz annehmen …

    • Gut! Nur noch mit Sicherheitsweste aufs Laufband! Und mit Reflektorstreifen und Notleuchte, falls Stromausfall. 😀
      Freut mich, dass Dir der Artikel gefällt. Unwissende Frage noch: Was ist die FACT-Methode?
      Viel Spaß mit dem Trainingsplan. Wer hat ihn gebastelt?

      • Beim Trainingsplan kann ich seit Frühjahr 2013 auf die liebe Hilfe von Ruedi Frehner (www.ruedirennt.ch) zurückgreifen. Wir haben mal die ersten drei Wochen für die Planung 2015 definiert, nachdem zuletzt ja so ziemlich alles etwas aus dem Ruder gelaufen war. Aber es geht aufwärts.

        Die FACT-Methode ist ähnlich wie der Laktatstufentest, unterscheidet sich aber in der Herangehensweise. Dadurch werden äussere Umstände etc. weitestgehend eliminiert. Weitere Details bei einem weiteren guten Freund, der Aktivferien organisiert und mich in den erwähnten Jahren jeweils pieksen durfte …

        http://www.toscatours.ch/kurse_main.php?t=Mehr%2BTrainings-Spass%2Bdurch%2BFortschritte&read_article=51

  2. Ich bin ja über solche Bereiche hinaus.. also, wenn ich mal laufen kann, dann lauf ich halt einfach und den Puls messe ich seit Jahren nicht mehr. Aber interessant find ichs schon.

    Das Bild, wie Du vom Laufband gegen die Tür knallst, war mir beim Lesen sehr präsent. Sicherheitsweste auf dem Laufband.. nicht schlecht.

    • Hihi… ja, für die unter 18 jährigen ist die Weste allen ernstes Pflicht. Wenn das auslöst, dann hängt man an Seilen unter der Decke… Auch nicht schlecht. 😀
      Ich denke, bei jemandem wie Dir, die seit Jahren läuft, ist das Körpergefühl so gut, dass Du auf den Puls verzichten kannst. Nicht jedoch der kleine Daten-Nerd hier… 😉

  3. Sicherlich wäre eine Leistungsdiagnostik absolut interessant und auch zu empfehlen – aber bisher streube ich mich dagegen. Warum? Keine Ahnung. Angst ists auf jeden Fall keine. Aber irgendwie auch keine Lust drauf.
    Mich stört schon jedes 3 Jahr das Leistungs-EKG, dass ich wegen der Feuerwehr machen muss….

    • Feuerwehr? Hab ich erwähnt, dass ihr meine Helden seid? Find ich großartig!
      Jo, wie gesagt, spaßig ist es nicht, aber wenn man so wie ich, keine nennenswerten Wettkampfleistungen aufzuweisen hat, ist es ein guter Weg, zu sehen, wie man sich so entwickelt und ob man noch auf dem richtigen Weg ist. 🙂

  4. Schöner, lesenswerter Beitrag. Danke dafür!
    Ich hatte bisher eine Leistungsdiagnostik und bin eigentlich der Meinung das reicht für den Rest meines Läuferlebens. Da ich weniger auf Bestzeiten aus bin sonder eher auf´s Überleben auf den langen Kanten, sind Probleme mit dem Fahrgestell eher ein Thema.
    Was aber auf jeden Fall empfehlenswert ist, ist eine sportdiagnostische Untersuchung mit Ckeck des Herzens und dem ganzen Drumherum. Vor allem wenn man Einstieger, oder wie in meinem Fall, etwas „reifer“ ist! 😉
    Bei diesen Untersuchungen geben einige Krankenkassen sogar einen ordentlichen Zuschuß zur Untersuchung. Einfach mal nachfragen.
    Ansonsten bin ich mit meinen „technischen Helferlein“, sprich Pulsmesser der neusten Generation schon ganz gut aufgehoben. Wenigstens wenn man grob seine Rahmenbedingungen kennt!

    Gruß Gerd

    • Gern geschehen! 🙂
      Meine Krankenversicherung war da bisher auch immer sehr großzügig. Genau, es geht darum, seine Rahmenbedingungen zu kennen. Ich mache das jetzt mal regelmäßig jedes Jahr, weil ich so ein paar Baustellen habe, wo ich gerne messbare Verbesserungen sehen möchte. Ansonsten braucht man das nicht so oft. Mein Fahrgestell ist zum Glück sehr pflegeleicht. Hoffe, dass Deins auch wieder wird!

  5. Hallo liebe Christiane,
    da ich im Herbst meinen ersten Marathon laufe, war mir ein ärztliches ok achon wichtig. Ich habe bei einem Radiologen, der selbst Triathlet ist, eine Ergospirometrie machen lassen. Danach habe ich die Werte auf der Polar neu eingestellt und bilde mir schon ein 😉 seitdem effektiver zu trainieren.
    Die Atemmaske war schon gewöhnungsbedürftig, ich hatte erst leichte Beklemmungen. Vielleicht hat dies das Ergebnis leicht verfälscht. Tatsächlich bin ich aber altersmäßig überdurchschnittlich fit und dem Marathon steht nichts entgegen und das war es mir wert ! Ich habe 100 Euro bezahlt und der Arzt war die ganze Zeit dabei und hat sich Zeit für mich genommen.

    Liebe Grüße
    Claudia

    • So soll es sein! Klasse. 🙂 Das mit der Maske stell ich mir echt böse vor. Ich bin so ein Sauerstoff-Mensch, der eh schon ständig die Fenster aufreißen muss. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass man da genug Luft kriegt… Ich habe auch meinen ersten Marathon im Herbst vor. Lass hören, wie es bei Dir so läuft!
      Viel Erfolg!

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