Mein erster Marathon – Schwarzwaldmarathon 2015 in Bräunlingen


Lassen sich 42,195 km in Worte fassen?

Ich versuch’s mal. Keine Angst. Es werden wohl keine 42195 Wörter werden. 😉

Fest steht: Ich hab’s geschafft! Ich bin beim Schwarzwaldmarathon 2015 mit einem Lächeln ins Ziel gekommen. Und nicht allein. Frank war extra aus Rosenheim angereist, um mir beim ersten Mal beizustehen. Wir haben uns vorher nie gesehen. Das Internet macht so was möglich.

Und weil ich es gar nicht oft genug betonen kann: DANKE, FRANK!!!

Am Samstag war ich schon total von der Spur. Irgendwie nicht fähig, mich auf irgendwas zu konzentrieren. So nervös war ich zuletzt vor Prüfungen. Die größte Angst: Was, wenn ich in letzter Sekunde krank werde? Aber Dank Ingwer-Chili-Zink-gestähltem Immunsystem wachte ich Sonntag morgen ohne Halsschmerzen auf. Die Tasche hatte ich bereits am Vorabend gepackt. Mein bestes Laufunterhemd blieb (und bleibt?) leider unauffindbar, so dass ich mit dem zweitbesten vorlieb nehmen musste. Und dann erst die Schuhfrage! Bis zuletzt war ich unschlüssig. Aber dann hielt ich es wie sonst im Training: Im Zweifelsfall den Ghost.

Ein Parkplatz in Hallennähe war noch frei. Sehr schön. Da ich recht früh dran war, konnte ich ohne große Ansteherei meine Startunterlagen abholen, sowie die Goodie-Socken. Am Ultra-Sports-Stand füllte ich meinen Gel-Chips-Vorrat auf. Praktisch, spart eine Bestellung. Für den Rest der kleinen Messe hatte ich überhaupt keinen Kopf.

Messe

Dabei hätte es durchaus nette Sachen gegeben. Ich war jedoch so was von nicht aufnahmefähig, dass ich, die ich sonst bei der Erwähnung von Sportsachen schon anfange zu sabbern, das Angebot schlicht ignorierte. Um 8 war ich mit Frank verabredet. Wie gesagt, vorher nie gesehen. Ein FB-Foto… Handy hatte der Gute nicht dabei. Aber, hey, der Typ auf der Galerie sieht dem Foto ziemlich ähnlich! Ein kurzer Blick, ein Winken, und: Tatsache! Das isser!

Siegerpodest

Seinen Vorschlag, schon mal ein Siegerfoto auf dem Treppchen zu machen, nahm ich jedoch nicht an. Ich bin leicht abergläubisch. 😉 Nett war, dass der Zeitplan auf der Leinwand zu sehen war, so dass ich nicht nochmals panisch 5 Mal checken musste, ob der Start denn auch WIRKLICH um 9:30 ist…

So beschränkten wir uns auf ein „Vorher-Selfie“.

Vorher-Selfie

Bis kurz vor dem Start hielten wir uns im Warmen auf. Mit 7°C war es zwar nicht eisig, aber eher unkuschlig. Startblock

Tja, und dann auf in den Startblock. Frank verschwand noch kurz in einer Seitenstraße, da sein Ührchen das GPS in der Menschenmenge partout nicht finden wollte. In der kurzzeitigen Einsamkeit beruhigte es sich aber schnell. Mir war kalt. Aufs Einlaufen hatte ich verzichtet. 42 km sind lang genug zum warm werden…

Startaufstellung

5…4…3…STARTSCHUSS! He! Was ist mit der 2 und der 1 passiert? Da war wohl noch wer nervös. In unserem Startblock tat sich zunächst nicht viel, aber dann ging es auch für uns über die Piepsmatte. Also gut! Noch schnell meinen treuen Chorsänger abgeklatscht, und dann bremmmmmmsennnnnn, da das Publikum im Startbereich eine Mordsstimmung verbreitete, die einen geradezu magisch vorwärts zog. Wie üblich wollte ich vor allem nach Puls laufen, zumal die ersten 21 km vorwiegend bergauf gehen. Da wäre Tempo eher blöd.

Raus aus dem Ort, über Wirtschaftswege, noch flach. Es läuft. Die ersten 3 km bemerke ich gar nicht. Das Feld zieht sich auseinander. Wir sind hinten. Logisch. Wo ich bin, ist meistens hinten. 😉

Dann fängt es an, leicht anzusteigen, und die Strecke führt in den Wald, womit zur Strecke eigentlich so weit alles gesagt wäre. Wald. Mehr Wald. Und dann noch ein bisschen Wald. Allerdings ein sehr schöner Herbstwald. Das Wetter sollte trocken bleiben. Noch war es zwar ein bisschen trüb, aber zum Laufen sehr angenehm.

Eigentlich dachte ich, bis zur HM-Distanz locker-fluffig zu laufen, und dass es danach anstrengend werden würde. Aber das vertraute Ziehen im rechten Knie stellte sich schon bei KM 5 ein. Nun, mit Unannehmlichkeiten, die man kennt, lässt sich fertig werden. Dann ist es halt so.

An den Verpflegungsstationen gönnte ich mir warmen süßen Tee. Ansonsten setzte ich auf meinen Buffer-Vorrat in der Trinkblase. Ich hatte mich für das Laufen mit Rucksack entschlossen. Ich hatte keine Lust auf Magen-Experimente. So hatte ich auch alles immer schön griffbereit. Bei KM 10 wurde mir kalt. Zeit für Energie!

So richtig heftig steigt es eigentlich nie an, aber eben kontinuierlich. Und ebenso kontinuierlich näherten wir uns dem Unausweichlichen: Der Weiche.

Weiche

Hier kamen auch zum ersten Mal unschöne Erinnerungen an meinen allerersten HM 2013 hoch, den ich ebenfalls hier gelaufen war. Allerdings ab etwa dieser Stelle mit einem gefühlten Messer im Bauch. Nein, nicht dran denken. Noch eine Foto-Aktion an der Weiche (leider hat es das Bild nicht gespeichert, aber der Streckenposten fand’s trotzdem lustig), dann ging es unausweichlich nach rechts. Gulp!

Wald.

Ab KM 15 zeigten sich bei mir leichte Verschleißerscheinungen. Hin und wieder streuten wir Gehpausen ein. So ein HM bergauf ist irgendwie doch noch eine Hausnummer mehr.

KM 21. Eigentlich sollte es jetzt bergab gehen. Tut es aber nicht. Kurzzeitig hege ich die Vermutung, dass der Streckenverlauf spontan geändert und das Ziel auf den Feldberg verlegt wurde.

Nicht weit vor uns laufen zwei Damen, die wir ständig im Blick haben, aber nicht einholen können. Ansonsten ist es jetzt echt einsam. Ich weiß nicht, wie es mir alleine gegangen wäre. Aber ich habe ja Frank, der sich als optimaler Begleiter herausstellt. Er passt sich an mein Tempo an, motzt nie, hat für jeden Streckenposten einen blöden Spruch, verdünnt zum Entsetzen der Helfer jedes Getränk an den Verpflegungstationen mit Wasser, und ist zudem auch noch ein echt interessanter Gesprächspartner – wenn denn bei mir die Luft für Gespräche reicht.

Wobei, das tut sie eigentlich. So von der Kondition her ist das alles kein Problem. Lediglich meine Beinmuskulatur beginnt, interessante Signale zu senden. Als es dann endlich bergab geht, fühlt sich nämlich offenbar die vorher stark beanspruchte Beinrückseite nicht mehr genügend beachtet, und spielt mit dem Gedanken eines Krampfs. Was soll das denn jetzt? Eine kleine Gehpause schafft Abhilfe. Überhaupt werden die Gehpausen jetzt häufiger, obwohl es bergab geht. Oder vielleicht auch weil es bergab geht? Kleine Aufwärts-Passagen empfinde ich als angenehm. Mittlerweile motzt übrigens das linke Knie. Das rechte ist friedlich. Auch gut. So lange sich keine größeren Probleme einstellen, kann ich damit leben.

Wald

Mehr Wald.

So ab KM 30 feiern wir erst mal jedes Kilometer-Schild mit einer kleinen Gehpausen-Party. Allerdings kann ich auch immer wieder anlaufen. Interessanterweise signalisieren meine Beine auch, wann sie genug vom Gehen haben, und wieder laufen wollen. Hin und wieder läuft es auch länger am Stück. Ansonsten ist es irgendwie… unspektakulär. Einfach weiterlaufen.

An den Verpflegungsstellen gibt es neben den obligatorischen Bananen auch kleingeschnittene Laugenstangen, die ich als angenehme Alternative zu den Gels entdecke. Mümmel. Mein Magen ist so was von friedlich. Großartig! Ab und an noch ein Schluck Cola für die Psyche, alles gut.

Zwischenzeitlich haben wir auch die beiden Damen ein- und überholt, sowie einen einsamen Herrn, der wohl ausgestiegen sein muss, denn er erscheint später nicht in den Ergebnislisten. Armer Kerl, denn einfach aussteigen ist hier eher schwierig, weil… Wald. Eigentlich gibt es die Option nur an den Verpflegungsstellen.

Irgendwann treffen wir in Oberbränd – dem einzigen Wohnort auf der Strecke – auch wieder auf die HM-Strecke. Die Blaskapelle, die dort spielt, hat natürlich schon längst Feierabend. Auch die Helfer sind am Einpacken. Frank ist etwas enttäuscht von der fehlenden Blaskapelle, wichtiger ist jedoch, dass die Helfer für uns noch ein bisschen Verpflegung bereitstellen. Die Auswahl ist wirklich groß: Tee, Iso, Wasser, Bananen, Cola (ab der zweiten Hälfte) und besagte Laugenstangen, da bleiben keine Wünsche offen.

Nach der Ortschaft: Wald.

See

Ich freue mich am Anblick des Sees, der mir vom HM noch in Erinnerung ist. Allerdings ging es mir damals an dieser Stelle schon so schlecht, dass ich ihn nicht so recht genießen konnte. Dafür diesmal umso mehr. Den zugehörigen Wasserfall verpeile ich allerdings. Schade.

Zwischen KM 38 und 39 beschäftige ich mich damit, mein zweites Gel aufzukriegen. Grrr! Ohne Franks Hilfe hätte ich es nicht geschafft. Ich muss mich wohl mal nach Gels mit Schraubverschluss umsehen. Die PowerBar-Dinger gehen manchmal einfach nicht auf! Nun, auch eine Art, einen Km rumzukriegen. Als wir gerade eine Gehpause einlegen wollen, erspähen wir einen Fotografen. Also, lächeln und laufen!

Hinter einer Fankurve, die aus Kühen besteht, die uns mild-interessiert aus dem Stall heraus beäugen, sehen wir es endlich:

Bräunlingen!

Bräunlingen

Das sind jetzt nur noch 3 lächerliche Kilometer. Das muss zu schaffen sein!

Wie man sieht, ist mittlerweile auch die Sonne rausgekommen und setzt der wunderbaren Herbststimmung die Krone auf. 🙂

Es geht mir gut! Es ziept zwar etwas im Geläuf, aber kein Vergleich zum Halbmarathon vor 2 Jahren. Ich bin dabei, meinen ersten Marathon zu finishen, und es geht mir gut. Was will ich mehr?

Am Ortseingang passieren wir eine kleine Brücke, die mir damals wie der Mount Everest erschien. Diesmal: Nette Bodenwelle!

Wir läuten den letzen Abschnitt ein. Ab jetzt wird gelaufen! Noch um ein paar Straßenecken, dann ist das Ziel endlich in Sichtweite. Rüber über die Piepsmatte! Foto! Medaille… Medaille! Meine erste Marathon-Medaille!!!

Ich umarme Frank. Ohne ihn hätte das nicht halb so gut geklappt, da bin ich mir sicher. Bevor ich noch so recht weiß, wie mir geschieht, rennt mein treuer Chorsänger auf mich zu, und wirbelt mich einmal durch die Luft.

Ich freue mich in dem Moment noch mehr über diese herzliche Begrüßung als über das gelungene Finish. Das muss erst noch einsickern.

5:31:21. Das ist nicht rekordverdächtig, aber für den ersten Marathon mit 470 Höhenmetern sollte man sich sowieso keine ambitionierten Zeitziele setzen. Ich bin mit einem Lächeln, gesund und glücklich ins Ziel gelaufen. Das ist für mich sowieso viel wichtiger als alles andere.

Und heute? Ja, ich laufe wirklich die Treppen rückwärts runter, und mein Gehtempo ist ziemlich reduziert. Aber sonst? Nun, ich habe mich gerade zum Silvesterlauf angemeldet und schon mal nach Marathons 2016 in meiner Nähe gegooglet. Who knows? Noch habe ich keine festen Pläne. Aber mein letzter Marathon war das sicher nicht. 🙂

Jetzt werde ich erst mal zwei Wochen regenerieren, und dann vor allem Techniktraining in Angriff nehmen. Mal sehen, ob ich hier jemanden finde, der das professionell macht und ein paar Stündchen für mich übrig hat. Würde sicher nicht schaden vor allem an Hüftstreckung und Schrittlänge zu arbeiten.

Nochmals ein dickes DANKE an Frank!

Und ein DANKE an all die Helfer, die wirklich unheimlich freundlich und engagiert sind.

Und ein DANKE an Roland Maier für die überwältigende Begrüßung im Ziel. 🙂

Nicht zuletzt: DANKE an alle meine Leser, die mich mit kritischen und ermunternden Kommentaren begleitet haben. Mal sehen, wohin die Reise als nächstes geht. 🙂

Ach ja, mein Fazit zu diesem Lauf:

  • Sehr gute Betreuung und Organisation
  • Freundliche, engagierte Helfer
  • Anspruchsvolles Höhenprofil

Geeignet für:

  • Waldliebhaber
  • meditatives Laufen
  • Läufer, die bereits ein gewisses Maß an Erfahrung im profilierten Gelände mit sich bringen
  • wetterfeste Läufer, denn auf knapp 1000 HM kann es um die Jahreszeit schon mal ungemütlich werden

Nicht geeignet für:

  • Läufer, die Musik und Menge zur Motivation brauchen
  • reine Straßenläufer
  • Zweifler, die sich jederzeit eine Ausstiegsoption offen halten möchten. Im Wald fährt keine U-Bahn.
  • reine Bestzeitenjäger, da die Strecke nunmal nicht rekordgeeignet ist

P.S. Meinen Chip habe ich nicht abgegeben und damit wohl offiziell käuflich erworben. Das ist jetzt mein Glücks-Chip. Ich wollte sowieso schon längst einen eigenen. 😉

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50 Kommentare zu “Mein erster Marathon – Schwarzwaldmarathon 2015 in Bräunlingen

  1. Hallo Christiane,

    ganz herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Marathondebüt !
    Und danke für den ausführlichen Bericht !
    Es freut mich sehr, dass du gesund und mit einem Lächeln über die Ziellinie kamst.
    Und jetzt eine angenehme Regeneration !

    Gruß
    Claudia ( bei mir noch 2 Wochen )

  2. Hallo Christiane,

    der erste Marathon. Sicherlich etwas ganz Besonderes und ich sag mal Glückwunsch dazu. Dass zum Debüt alles passte, ist doch toll. Und Zeit ist nun wirklich nicht entscheidend. Freut mich für Dich, dass es so gut geklappt hat und neue Pläne werden geschmiedet. Nicht schlecht.

    Gruß
    Anja

    • Danke! 🙂
      Irgendwie muss das jetzt erst alles noch verarbeitet werden. Und ich glaube, neue Pläne braucht es, damit ich nach dem großen Ziel nicht in das viel zitierte Loch falle.
      Es hat wirklich alles, einschließlich Wetter gepasst. Da hat es jemand gut mit mir gemeint!

  3. Liebe Christiane,

    ich gratuliere zur Leistung und zum Finish. Danke, dass Du uns mitgenommen hast, allerdings fehlt das von Dir vorher angekündigte Leiden, ich kann es im gesamten Beitrag nicht finden, und genau so muss das sein 🙂
    Erhol Dich gut und regenerier schön, der Stolz bleibt!

    Salut

    • Danke! Gelitten habe ich wirklich nicht. Es hat sich zwar nicht immer fluffig-leicht angefühlt, aber es war echt auszuhalten. Es hat einfach alles gepasst. 🙂 Regeneration läuft auch.
      Salut! 🙂

  4. Liebe Christiane,

    Glückwunsch zum ersten Marathon. Der erste wird immer in besondererer Erinnerung bleiben.

    Genieße das unvergleichliche Gefühl und gute Regeneration.

    Liebe Grüße
    Volker

  5. YEAH!!! Glückwunsch zum ersten Mal… Das muss auch einfach weh tun 🙂 Gratuliere dir zum Finish. Das ist ein Moment den man so schnell nicht vergisst. Genieße den Muskelkater noch einige Tage, er wird dich dran erinnern was du großartiges geleistet hast. Bräunlingen ist wirklich eine tolle Strecke, auch wenn nichts für Läufer mit einer schwachen Psyche. Man muss sich selbst motivieren können, vor allem ab Unterbränd nicht auszusteigen sondern auch den Rest bis Bräunlingen noch durch zu ziehen. Schön das du auf dem letzten Teil so toll Sonne hattest!

    Grüße Lars

    • Danke! 🙂
      Immerhin kann ich heute die Treppen schon wieder vorwärts runter gehen. 😀
      Bräunlingen kommt mir eigentlich entgegen, so als Naturläufer, aber ohne Begleitung wäre es sicher hart geworden.
      Du hast ja eine Hammer-Leistung abgeliefert, und warst vermutlich schon daheim, als ich ins Ziel kam. 😉

      • Danke dir 🙂 Nunja ich war noch die ganze Siegerehrung über da. Gehört einfach zur Pflicht wie ich finde wenn man hinten raus keine Termine mehr hat. Wünsche dir auf jeden Fall eine gute Erholung… Machst du die Cross Serie mit?

      • Stimmt, sonst ist das blöd für die Sieger. Hab schon vor, mindestens einen Crosslauf mitzumachen. Gibt es schon eine Ausschreibung? Das ist immer alles irgendwie sehr geheim…

  6. Glückwunsch Christiane zum erfolgreichen Finish!
    Der erste Marathon ist immer etwas ganz besonderes und wird immer einen tollen Platz im Herzen behalten.
    Ich wünsche dir eine gute Erholung und Regeneration und viel Spaß beim Weiterlaufen!
    Wo geht’s denn hin an Silvester?

    • Danke! 🙂
      Silvester laufe ich in Tuttlingen. Quasi vor der Haustür. Den Lauf gibt es erst seit 3 Jahren, und ich war von Anfang an dabei. 🙂 Hat also so was wie Tradition.

  7. Hi,Christiane, immer sehr, sehr hilfreich, wenn man einen erfahrenen Läufer an seiner Seite weiß, du hast die Strecke geschafft, freut mich für dich, auch die Lust auf den nächsten ist geweckt ! Erhole dich gut !

  8. Glückwunsch zum konsequenten Durchziehen! Den Tag wirst du niemals nicht vergessen, alle Vorbereitung hat sich gelohnt, so muss das sein.
    Erhol dich gut und ausgiebig!

  9. Du bist ja total verrückt, dass du so einen hügeligen einsamen Marathon als Debüt gewählt hast 😉 Umso schöner, dass du so gut durchgekommen bist und dranbleiben willst!

    • Ich habe „verrückt“ erfunden und zur Kunstform perfektioniert. 😀
      Aber ohne Frank wäre es schon echt sehr einsam gewesen, und ich weiß nicht, ob ich dann so gut durchgekommen wäre.

    • Danke! 🙂 Ich hoffe, von Dir bald auch wieder schöne Laufberichte zu lesen. Dein heutiger Beitrag klang ja schon wieder ganz optimistisch. Gute Besserung weiterhin!

  10. Hallo Christiane,

    ich bin 1. stolz wie Bolle auf dich dass Du deinen Traum wahr gemacht hast.
    Halt Dir diesen Lauf immer in Erinnerung – er ist es sicher wert.
    Übrigens die Urkunde und die Medaille meines 1. Marathon hängen zusammen mit der Urkunde und Medaille meines 1. Langdistanz-Triathlon friedlich nebeneinander im Flur während viele Urkunden und Medaillen im Sportordner bzw. in einem großen Windlicht gesammelt sind.
    Und vielleicht schaffen wir es ja wirklich mal – gerne auch wieder mit Frank – zusammen einen Marathon zu laufen.

    Danke für diesen tollen Bericht !

    Viele Grüße

    Andy

    • 🙂 🙂 🙂
      Zusammen laufen, das wär echt mal ein Projekt.
      Schade, dass ich dieses Jahr nicht beim Nikolauslauf sein kann. Aber ich habe ein Konzert. 😦
      Aaaaber man darf ja weiter träumen. Ich wink mal nach Ulm rüber!

  11. Ups – ich hab was vergessen:

    2. Herzlichen Glückwünsch noch einmal !!! – Meine Zeit beim esten Marathon war nur unwesentlich besser aber längst nicht mit so vielen Höhenmetern.
    Klasse gemacht !

  12. Liebe Christiane,

    ich bin erst kürzlich auf deinen Blog gestoßen und lese seither mit Begeisterung deine Berichte! Herzlichen Glückwunsch zum ersten Marathon! Das liest sich ganz wunderbar und macht Lust, es irgendwann doch auch mal mit einem ganzen Marathon zu versuchen, auch wenn ich nach allen bisherigen Halbmarathons dachte, dass ich keinen Meter weiter hätte laufen wollen. Aber ich glaube ich suche mir einen Marathon für den Herbst 2016.

    Erhole dich gut!
    Liebe Grüße,
    Miri

    • Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog! 🙂
      Nur zur Beruhigung: Mir ging es bisher nach jedem HM genau so. Aber das liegt an zwei Dingen: 1. Der Kopf weiß, dass jetzt Schluss ist, und macht dann auch Schluss. 2. Du gibst beim HM natürlich mehr Gas, als wenn Du noch weiter laufen würdest.
      Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg bei Deinem Herbstprojekt! Lass hören, wie’s läuft. 🙂
      Viele Grüße vom Kater

  13. Ganz herzlichen Glückwunsch – ich freue mich, dass es so gut geklappt hat!
    Und da du dir ja tatsächlich einen verückten einsamen Hügellauf ausgesucht hast, umso besser dass du einen verrückten Begleiter gefunden hast der geholfen hat.
    Und jetzt hoffe ich mal, dass mit genügend Ruhe auch das Knie wieder friedlich wird, denn als Langzeitwehwechen scheint mir das nicht geeignet.
    Liebe Grüße!

    • Danke! 🙂
      Es gibt zum Glück einen Haufen positiv Verrückter in der Laufwelt. Und Frank war echt unbezahlbar.
      Ja, ein Langzeitknie will ich auch nicht. Deshalb setze ich jetzt mal auf noch konsequentere Stabilisation. Und Technik-Training ist angesagt.

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