„Extremsport ist unsexy“ – sexistischer Mist in der Shape. Ein Wutblog.


Ja, ich bekenne mich schuldig. Ja, auch ich lese eine Frauenzeitschrift. Bzw. las. Denn vermutlich werde ich sie jetzt abbestellen. Die Shape.

Vor ein paar Jahren entdeckte ich sie in einem Wartezimmer. Fand die Beiträge über Ernährung, die Rezepte, die Übungen und die Fitnesstrends interessant und entschloss mich später zum Abo.

Gut. Die Zielgruppe der „Shape“ sind wohl eher halbtags im Büro arbeitende heterosexuelle Business-Frauen mit einem gut verdienenden Ehemann, der ihnen den ein oder anderen Schlüsselanhänger von Vuitton für 300 € kauft, aber ok. Who cares?

So habe ich die „Chic im Büro“ oder die „22 Lusttipps“ immer geflissentlich überblättert, um mich an leckeren Rezepten und interessanten Fitness-Tools oder Sportmode zu erfreuen.

So langsam wird die Shape aber lästig. Was mich zunächst leicht erbost stimmte, weil total unseriöser Quatsch, sind die „Trainingspläne“, die für „Läuferinnen“ (ach ja, laufen macht übrigens sexy… ) abgedruckt werden. „Von der Couch zu 10 km unter 60 min – so schaffen Sie es garantiert in 4 Wochen!!!“ Ja. Sicher.

Der „große Laufschuh-Check“ hat immerhin einen gewissen Unterhaltungswert. Es werden gefühlt 3 vollkommen willkürlich gewählte Schuhe miteinander verglichen, und am besten schneidet natürlich das von Stella McCartney persönlich mit Strass-Steinchen verzierte Modell ab, mit dem man „auch auf der Laufstrecke immer eine gute Figur“ macht.

Zugegeben, das sind keine Original-Zitate, fasst aber die wunderbare Inhaltsleere dieser hochgeistigen, der neuesten Trainingslehre entspringenden Ergüsse ganz gut zusammen.

Ich habe ja durchaus Verständnis dafür, dass die Shape keine Laufzeitschrift ist. Aber so ein kleines bisschen mehr Recherche täte den Artikeln doch ganz gut. Zumal man sich in Anbetracht solcher Peinlichkeiten doch fragen muss, wie weit es mit dem Inhalt der anderen Beiträge her ist.

Aaaaaber, ok, auch hier: Wenn ich mich wirklich tiefgründig in eine Materie einarbeiten möchte, dann sicherlich nicht mit einem Lifestyle-Heftchen. Womit wir nun beim Kern des eigentlichen Grunds für meine Verärgerung sind. Dem Lifestyle.

Bisher habe ich die Shape immer so verstanden, dass sie einen sportlich-aktiven Lifestyle promoten will. Dass es dazu auch Beauty- und die unvermeidlichen Sextipps gibt, sei’s drum. Muss wohl.

Laut der Oktober-Ausgabe von 2015 muss frau aber sehr aufpassen, ja nicht ZU sportlich zu werden. Sonst findet sie nämlich keinen Mann mehr. Ist so.IMG_0663

Auf den Seiten 24-26 veröffentlicht die Shape eine Umfrage unter Männern, die sich dazu äußern sollen, welchen Sport sie bei Frauen sexy finden.

Wir Läuferinnen können uns schon mal freuen, denn Manuel (43), steht voll auf Frauen, die joggen. Puh! (Schweiß von der Stirn wisch…) Aus urheberrechtlichen Gründen, kann ich hier den Original-Artikel leider nicht posten, aber Manuel selbst ist… nun ja…ok, ich kann das nicht wirklich beurteilen, und vielleicht ist er auch ein echt netter Typ.

Wenn man sich die Umfrage so anschaut, dann sind die „sanften“ Sportarten wie Zumba und Aerobic voll ok, weil sie eine „tolle weibliche Figur“ formen. Aber, Mädels, aufgepasst: Fußball und Tennis sind eher was für echte Männer. Einer der befragten Männer, selbst Fußball-Trainer, antwortet auf die Frage, was er vom Frauen-Fußball hält: „Na ja, die knappen Outfits von Beachvolleyballerinnen gefallen mir auf jeden Fall deutlich besser.“

BÄMMMMM!

Christoph (29) findet es voll gut, wenn sich seine Freundin auch mal beim Mountainbiken dreckig macht. (Schlammcatchen???). Aber in Extremsport soll es bitte nicht ausarten. Denn das ist unsexy.

Danke, Christoph.

Michael (23) findet, dass Mädchen eher nicht BMX fahren sollten. Denn er will nicht, dass sie sich dabei verletzen.

Ach, wie süß. Danke, Michael.

Es ist ja nicht so, dass mich die Aussagen dieser Typen sonderlich ärgern würden. Denn irgendeinen Grund muss es ja geben, dass es für die armen Beachvolleyballerinnen strenge Bekleidungsvorschriften gibt. Was mich richtig, richtig sauer macht, ist die Tatsache, dass eine Zeitschrift, die angeblich das Ziel hat Frauen zu einem sportlichen Lebensstil ermutigen zu wollen, so einen Quatsch abdruckt.

Damit hauen sie voll in die Kerbe all derjenigen Frauen, die sich aus Angst vor zu vielen Muskeln nicht zu einem konsequenten Training durchringen können, die Angst haben, durch Gewichtsabnahme und Krafttraining an Attraktivität und Weiblichkeit einzubüßen, und die erst gar nicht auf die Idee kommen, bestimmte Sportarten auszuprobieren, weil die ja eh nur was für Männer sind.

Ich kann mich darüber amüsieren, wenn die Men’s Health eine fast nackt auf einem Rasenmäher sitzende Blondine abdruckt. Wenn das Model dafür gut Geld bekommt, und die Kundschaft drauf steht, dann von mir aus. Heißt ja nicht, dass ich ab sofort nur noch im Bikini Rasen mähen darf. Die Men’s Health bedient ihre Zielgruppe.

Was mich nervt, ist, dass die Shape – als Frauenzeitschrift – exakt die gleichen Klischees bedient.

Ja, Mädels, macht Sport, aber seid dabei bitte immer top gestylt und achtet darauf, dass es auch sexy ist. Bitte überlasst die „harten Sachen“ den Männern.

Grmpf!

Warum sollen Frauen nicht einfach nur Sport um des Sports willens machen? Wieso wird ihnen ständig suggeriert, dass sie dabei gefälligst darauf achten sollen, sexy zu sein? Ach ja, und natürlich geschminkt. Schrammen, Dreck und Schweiß? Geht gar nicht!

Training? Ja, aber doch bitte nur für einen straffen Busen und tolle Kurven! Wo kämen wir denn da hin, wenn es nur ums Wohlfühlen im eigenen Körper, oder – Gott bewahre! – um Leistung ginge?

Wieso muss im Hinterkopf immer der Gedanke sitzen, irgend jemand anderem gefallen zu wollen?

Ich kenne genügend Mädchen, die sich beim Sport nicht anstrengen, aus Angst, das Makeup könnte durch den Schweiß beschädigt werden. Und den Kopf beim Schwimmen ins Wasser ist aus demselben Grund undenkbar. Das ist doch traurig…

Sportliche Leistungen scheinen wesentlich unwichtiger zu sein als das knapp sitzende Bikini-Höschen. Zumindest suggerieren das solche Medien wie die Shape eindeutig. Ob das die tatsächliche Einstellung der meisten Männer ist, wage ich zu bezweifeln.

Meiner Meinung nach gibt es zwischen Männern und Frauen bis auf die offensichtlichen biologischen Differenzen ABSOLUT KEINEN UNTERSCHIED. Es gibt natürlich Sportarten, die traditionell eher Männer oder eher Frauen anziehen. Meiner Ansicht nach ist das aber nicht durch die Sportart an sich bedingt, sondern dadurch, dass Frauen, die die Gesellschaft anderer Frauen suchen, nunmal eher da hin gehen, wo schon viele Frauen sind. Und das ist dann wohl eher der Zumba-Kurs als der Rugby-Club. Bei Männern verhält es sich umgekehrt genau so. Aber das wäre jetzt Sport-Soziologie und geht wohl über meinen Laien-Verstand.

Du willst Zumba machen? Ok! So lange es Spaß macht. Und es ist völlig egal, ob Du Männlein oder Weiblein bist.

Du willst an einem Strongman Run teilnehmen?  Oh, haha, halt! Da steckt ja „Man“ drin! Wer aber einigermaßen Englisch kann, weiß jedoch, dass „man“ auch „Mensch“ heißen kann. Und schon ist alles gut.

(Ach ja, da hat die „Aktiv Laufen“ vor ein paar Jahren mal behauptet, Frauen, die beim Strongman mitlaufen, hießen „Mudhoneys“, zu Deutsch „Schlammhäschen“. Hat sich meines Wissens nicht gehalten, und ist auch gut so, denn sonst würde ich den zuständigen Redakteur beim nächsten Lauf gerne persönlich im Schlammloch versenken. Und danach mit dem BMX überrollen, wenn ich schon mal dabei bin. Die Aktiv Laufen kauf ich übrigens auch nicht mehr – allerdings deshalb, weil sie sich in eine Läufer-Apotheken-Umschau gewandelt hat.)

Ich muss ehrlich sagen, es nervt mich zunehmend, wenn ich gefragt werde, wieso „ich als Frau“ denn sowas (Kampfsport, Strongman…) mache. Wieso denn nicht???

Und am allerschlimmsten finde ich diese Äußerungen aus dem Mund von Frauen. Denn das heißt für mich, dass sie selbst ein reaktionäres konservatives Frauenbild internalisiert haben und gutheißen. Und das trifft wohl auch auf die Shape zu.

Schade. Die Rezepte sind echt lecker.

Übrigens: Die Men’s Health hat auch coole Rezepte. Vielleicht kaufe ich mir jetzt die. Da kann ich wenigstens über halbnackte Frauen auf Rasenmähern lachen und kriege Tipps für den ultimativen Muskelaufbau von echt harten Typen.

Ach nee… muss auch nicht sein. Die kann ich im Fitness-Studio durchblättern. Nachdem ich „wie ein Kerl“ an den Maschinen und den Freihanteln trainiert habe, während nebenan der Zumba-Kurs läuft.

Jedem das Seine, und jeder wie er mag. Das ist mein Motto.

Und ihr so?

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26 Kommentare zu “„Extremsport ist unsexy“ – sexistischer Mist in der Shape. Ein Wutblog.

  1. Via Twitter auf diesen Wutblog gestossen, mich bestens amüsiert, Blog sofort meiner Leseliste hinzugefügt – freue mich darauf, weitere Blogs von dir zu lesen!

  2. Hahaha! Großartig!

    Aber im Ernst: Ich hab jahrelang mit der Annahme gelebt, dass ich mir die Figur durch Leistungsschwimmen in der Kindheit und Jugend „kaputt“ gemacht hab.
    Totaler Käse: Ich hab ne super Wasserlage und eine solide Kraultechnik! Und wenn ich die Bluse im H&M sprenge – who cares?! Trag ich halt T-Shirt (obwohl da die Arme auch etwas weiter sein könnten, aber Kleidung vs Körper ist ja noch ein ganz anderes Thema).

    Danke für den Beitrag, ich konnte deine Wut richtig nachfühlen!

    • Danke! 🙂
      Eine solide Kraultechnik ist viel mehr wert als die H&M-Bluse. Die kann man nämlich nicht kaufen, sondern muss sie sich erarbeiten. Ich ersauf immer noch nach ein paar Zügen… 😀

  3. Sehr witzige Gedanken:

    „Ich kenne genügend Mädchen, die sich beim Sport nicht anstrengen, aus Angst, das Makeup könnte durch den Schweiß beschädigt werden. “

    Echt? Ich kenne keine. Alle meine Mädels machen entweder Sport oder eben gar keinen. Viele natürlich auch, um die Figur zu halten, viele aber einfach, weil sie sich bewegen und sich danach besser

    Was diese Magazine angeht: Ich hab aufgehört, mir überhaupt welche zu kaufen. Gala und Bunte muss ich lesen, wenn ich beim Friseur sitze. Und das reicht dann wieder für Wochen. Alle anderen sog. Frauenzeitschriften sind mir ein Graus. Es geht wirklich nur um Äußerlichkeiten und oberflächliches Gelumpe. Wenige Zeitschriften sind wirklich ihr Geld wert.

    Dann doch lieber Mal einen Spiegel oder Stern oder eine Psychologie heute. Nicht, weil ich ja so ahhh politisch bin aber da sind interessante Artikel drin, die meinen Horizont erweitern. So siehts aus.

    Gruß

    Anja

    PS: Ich abonniere natürlich die Veganer-Bravo (Zitat meines Mannes zu Kochen ohne Knochen) 🙂 Das einzig wahre Magazin im übrigen.. schreib ich ja auch mit dran. 🙂

    • Hihi! Veganer-Bravo. 😆
      Die Mädels sind leider Realität (Teenies).
      Denn Bravo Girl und ähnliche Scheußlichkeiten setzen da ja schon an.
      Ansonsten wird es wohl außer der Runners‘ World und der Fernsehzeitschrift bald keine weiteren Zeitschriften mehr in unserem Haushalt geben.
      Ich sehe das ähnlich wie du. Ab und an mal eine am Kiosk mitnehmen, die interessant aussieht, und das isses dann.

  4. Gut, dass wir erst halb 6 Uhr morgens haben und der Kaffee noch nicht wirkt, sondern würde ich mich jetzt aufregen 😉
    So ’ne sexistische Kackscheiße stößt mir auch immer übelst auf, zumal ich immer mehr den Anschein gewinne, den ganzen „sexy Bitches“ da draußen geht’s wirklich nur darum, den Kerlen ein Wohlgefallen zu sein…“Naja, ich hab‘ zwar ein paar Kilo zuviel, aber den Männern gefällt’s, das ist doch die Hauptsache!“
    Nein. Isses nicht. Dumpfbacke!

    Och..aufregen klappt ja doch schon ;)))

  5. Die Mädels kenne ich auch. Schwimmen ohne Nass werden. Sport machen ohne Schwitzen. Da muss ich immer nur schmunzeln. Oder fremdschämen. Oder beides. Am ehesten beides.
    Aber irgendwie tun die mir dann auch leid. Denken wohl, dass des sein muss. Und nicht anders sein darf. Sehe ab und zu diese ganz besondere Spezies beim Laufen. Meist wird dann gegangen wenn jemand kommt. Man könnt ja doof aussehen. Oder so.
    Also mir sind sportliche, egal welcher Sport), verschwitzte und völlig verausgabte Frauen lieber. Nicht nur zum Anschauen. Nein, auch weil sie ein gutes Körpergefühl haben und wissen was ihnen gut tut und damit doch meist auch ausgeglichener sind.
    Also Mädels: Traut euch! Raus aus den Designerklamotten und rein ins Glück!

  6. Wenn ich nicht klatschnass geschwitzt bin, dann habe ich das Gefühl ich habe mich umsonst zum Training umgezogen 😀 Zudem…man muss ja nicht völlig zerschlissen durch die Gegend laufen. Schwitzen gehört dazu. Und wenn ich abends nach der Arbeit trainieren gehe, bin ich halt noch geschminkt (lässt sich trotzdem vereinbaren). Ich finde nichts davon tragisch, es nerven am Ende nur die Extreme. Locker bleiben und alles nehmen wie es ist. Ich mag auch keine Klischees. Wer was erreichen will, der sieht wahrscheinlich in den meisten Fällen eher sehr angestrengt, als sehr gut aus 😀

    • Es ist ein Unterschied, ob man nach der Arbeit noch geschminkt ist, oder ob man vor dem Training in der Umkleide den Spiegel für eine halbe Stunde blockiert.
      Ansonsten sehe ich es wie du. Ohne Anstrengung lohnt sich das Umziehen nicht. Und klar mag ich auch hübsche Sportsachen. Aber weil es MIR gefällt, und nicht für andere.

  7. Liebe Christiane,

    ich musste jetzt wirklich laut lachen, beim lesen Deines Beitrags. Solche stumpfen und tumben Aussagen finden sich doch immer in irgendwelchen Zeitschriften, entweder von Lesern oder von Redakteuren. Ich schmunzle darüber und denke mir meinen Anteil, persönlich nehmen, macht absolut keinen Sinn 🙂
    Aber Du hast Recht, wenn Du dann auch konsequent den Erwerb einer solchen Zeitschrift einstellst, die Vorurteile und Klischees der Geschlechter bedient.

    Salut

    • Och, persönlich nehm ich das auch nicht. Aber ich sehe leider tagtäglich, was dieser Quatsch für Auswirkungen hat. Und da kann mir dann schon mal der Kragen platzen. 😀
      A plus!

  8. Frauen, die nur Sport treiben, um Männern zu gefallen? Sorry, die sind definitiv nicht meine Welt, die gucke ich mir vielleicht ein paar Sekunden gern an, aber eigentlich tun sie mir leid. Ebenso wie übrigens Männer, die ihren Body wahnsinnig performen, um Frauen zu gefallen – soll es ja auch geben. Aber die findest du alle auch eher bei den gerade angesagten und in zwei Jahren schon wieder vergessenen Crossfitsonstwas-Kursen als z.B. beim Laufen.

    • Ich finde das auch eher traurig. Das gute Aussehen ist ja eher ein schöner Nebeneffekt des Sports. Und wer sich gut fühlt, bekommt auch eine entsprechende Ausstrahlung. Das hilft dann aber überall im Leben, nicht nur bei der Balz. 😉

  9. Absoluter Quatsch der Artikel in der Shape. Beim Sport geht es darum seinen Körper zu belasten, Leistung zu bringen und Grenzen auszuloten. Egal ob Männlein oder Weiblein. Schwitzen darf Frau dabei dann auch gerne 🙂

  10. Gut, dass ich mir diese Postille nicht gekauft habe. Ich hätte mich nur geärgert über sinnlos verpulvertes Geld. Wo finden die Shape-Redakteure eigentlich die Kerle, die so einen Quatsch von sich geben????
    Die gleiche Umfrage unter Marathon-Finishern würde sicher andere Ergebnisse bringen.

  11. Eine Thematik über die ich mich auf in Rage reden kann! Es Gibt echt keine Magazine die man lesen könnte – warnsticker vor total Verblödung und unterstem Niveau wären angebracht!

  12. Sau guter Artikel, auf den Punkt. Du schreibst bzw. sprichst mir aus der Seele. Einfach top und sehr unterhaltsam. Auch der kleine Kommentar über die Aktiv Laufen. Einfach ins Schwarze. Super
    Laura

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