Was Hänschen nicht lernt… – oder?


Als Kind lernt man leichter. Logisch. Schließlich ist ja das Hirn sozusagen auf Lernen programmiert. Sitzen, laufen, sprechen, essen, Töpfchen… alles immense Lernleistungen. Und ja, es stimmt, die Dinge, die man als Kind mal richtig gelernt hat, vergisst man nicht so schnell. Die sind irgendwie tiefer auf der Festplatte gespeichert, als so manch anderes.

Trotzdem: Ich würde sagen, auch als Erwachsener hat man durchaus noch Chancen. Manches geht sogar besser.Drehen wir mal die Uhr – oder besser den Kalender ein paar Jährchen (na gut, Jahrzehnte) zurück. Ich war ein „unsportliches“ Kind. Ich war ängstlich beim Turnen, schwach in der Leichtathletik und Ballspiele gingen so gar nicht. Dass ich in meiner Freizeit mit dem alten Fahrrad meines Vaters coole Treppenstunts fuhr, entspannt mit dem Skateboard über Bordsteinkanten fetzte, oder auf dem Rücken eines meiner geliebten Pferde über Hindernisse jagte, das interessierte niemanden. Im Schulsport war ich mies.

Rückblickend gab es da ein Hauptproblem: Ich habe einfach nicht verstanden, dass auch sportliche Fähigkeiten in einem gewissen Rahmen erlernbar sind. Die anderen waren eben einfach schneller, mutiger, besser… Für mich hieß es: „Das kannst Du halt nicht.“

Sicher, ein bisschen Talent und Veranlagung und glückliche Gene gehören schon dazu, wenn man es im Sport oder auch anderswo in die Spitze schaffen möchte. Sonst wäre ein Usain Bolt oder ein Haile Gebrselassie niemand besonderes. Noch wichtiger ist aber konsequentes und hartes Training. Und das wurde uns nicht vermittelt. Man konnte oder man konnte halt nicht. Punkt.

Wenn ich mich in den Blogs so umlese, sind gerade im Ausdauersportbereich viele „Spätstarter“ unterwegs. Und ich glaube, dass hier Fähigkeiten zum Tragen kommen, die man eigentlich erst als Erwachsener wirklich bewusst entwickeln kann.

Natürlich gibt es auch Kinder und Jugendliche, die so für ihren Sport brennen, dass sie eine hohe Leidensfähigkeit und Frustrationstoleranz mitbringen. Das sind dann die potentiellen Olympioniken von morgen. Zu Beginn unseres Lebens haben wir alle diese Eigenschaft. Sonst würden wir niemals laufen lernen. Hinfallen – aufstehen – hinfallen – aufstehen…

Irgendwann scheint sich das zu verlieren. Wenn eine Sache ein paarmal nicht klappt – dann macht man einfach etwas anderes. Auswahl ist ja genug da.

Ich habe erst als Erwachsene zum Sport gefunden. In einem Alter, wo man allgemein behauptet, schlechter trainierbar zu sein. Kann schon sein. Aber ich habe zum ersten Mal in meinem Leben wirklich begriffen, was Training bedeutet. Und dass man sich vieles erarbeiten kann, wenn man nur dranbleibt.

Auch mein Körpergefühl ist wesentlich besser als früher. Zum einen wohne ich natürlich jetzt auch schon eine Weile drin, zum anderen habe ich aber auch bewusst daran gearbeitet.

Verletzungsbedingt kann ich zur Zeit nur sehr eingeschränkt laufen. Ich könnte mich jetzt schmollend aufs Sofa zurückziehen und warten, bis es vorbei ist. Das hätte ich vielleicht früher getan. Aber mittlerweile weiß ich, wie viel Training und Einsatz dafür nötig waren, um mich dahin zu bringen, wo ich heute bin. Das will ich nicht alles in den Wind schießen. Im Moment habe ich mich daher aufs Schwimmen gestürzt. Schwimmen ist für Läufer ja an und für sich eine großartige Sache – vorausgesetzt, man hat’s drauf. Brustschwimmen hab ich zwar drauf, ist aber wohl nicht so toll für die Knie, und ganz ehrlich, kraulen sieht einfach so viel cooler aus. 🙂

DCIM101_VIRB

Nach ein paar Versuchen der Autodidaktik ergab es sich, dass ich mich zu einem Kraulkurs anmelden konnte. So mit Trainer geht das doch deutlich besser.

Und auch wenn ich noch weit davon entfernt bin, wie ein silbernes Fischlein durchs Wasser zu schießen, merke ich doch, dass es langsam aber kontinuierlich immer besser wird.

Das Wichtigste dabei: Als Erwachsene kann ich mir meine Zeit selbst einteilen. Es ist egal, ob ich für das Erlernen einer neuen Fähigkeit 3 Stunden, 3 Monate, oder 3 Jahre brauche. Ein Kind, das man in den Schulsport oder auch in einen Sportverein steckt, hängt immer am Tempo der Gruppe dran. Wer langsamer lernt, fällt hinten runter und erlebt statt Bestätigung nur Frustration. Das liegt einfach im System begründet.

Ich habe jetzt die wunderbare Freiheit, wann immer es die Zeit erlaubt, ins Schwimmbad zu schlappen und zu üben. Ich kann mir selbst vornehmen, auf welche Baustelle ich mich konzentrieren möchte. Und ich kann mir selbst die Bestätigung eines Fortschritts holen, indem ich meine Zeit messe, oder meine Schwimmdaten daheim auswerte.

Ich kann mir auch viel gezielter Informationen beschaffen. Internet, Bücher, Zeitschriften, all das steht mir unbegrenzt zur Verfügung. So kann ich auch viel intensiver in die Materie einsteigen als mir das früher möglich gewesen wäre. Ich erinnere mich dunkel, dass wir im Schulschwimmen auch mal Kraulen gemacht haben. Aber das waren dann so 3-4 Stunden, und so wirklich lief das bei mir nicht. Es steht natürlich außer Frage, dass ich – wäre ich in früheren Jahren drangeblieben – heute vermutlich wesentlich bessere koordinative Fähigkeiten mitbringen würde. Aber so weit kam ich damals ja gar nicht. Das berühmte „spielerische Lernen“ hole ich jetzt nach, blubbere in allen möglichen und unmöglichen Positionen durchs Wasser, trinke das Becken leer, verschlucke mich, bin manchmal genervt und habe aber eigentlich immer viel Spaß ohne jeden Druck.

DCIM101_VIRB

In meinem Kurs ist ein älterer Herr. Ich kann sein Alter nur schwer schätzen, aber ich vermute, er ist Rentner. Und er wird jede Stunde besser. Es geht, wenn man sich nur reinhängt.

Und ich glaube, was für den Sport gilt, gilt für alle Bereiche. Wir können immer etwas Neues Lernen und ausprobieren. Ob das jetzt ein Schwimmstil oder eine Sprache oder Origami ist, ist vollkommen egal. Erst wenn man damit aufhört, dann ist man wirklich alt.

Viele richten sich mit zunehmendem Alter in ihrer Komfortzone ein und wollen gar nichts wirklich Neues mehr wissen. Das sehe ich täglich an älteren Kollegen. Insofern ist es vielleicht gar nicht schlecht, wenn so eine Verletzung einen aus der Komfortzone schubst und freundlich-nachdrücklich dazu auffordert, die eingetretenen Pfade zu verlassen.

Wann habt Ihr zuletzt was völlig Neues in Angriff genommen?

 

 

Advertisements

21 Kommentare zu “Was Hänschen nicht lernt… – oder?

  1. Hallo Laufkater,

    du hast ganz Recht mit dem Schulsport: da wird einem einfach nicht das Lernen mitvermittelt sondern es geht oder nicht. (Ich bin aber beeindruckt was du in der Freizeit so getrieben hast – da musstest du als Kind doch sicher auch üben, oder?)
    Richtig schwimmen lernen würde ich auch mal gerne, aber das Laufen steht gerade einfach höher auf der Wunschliste. Vielleicht irgendwann, oder auch nicht. Toll, dass du da Fortschritte verzeichnen kannst.
    Und was Neues lernen – mache ich sehr gerne. Ich habe zuletzt vor 2 Wochen angefangen: SAP beruflich und neue Programmiersprache privat.

    Lieben Gruß!

    • Hi, Nido,
      klar musste ich die anderen Sachen üben. Aber für mich waren das einfach zwei völlig verschiedene Sachen. Das, was in der Schule verlangt wurde, gehörte in eine völlig andere Welt.
      Oh, ja, wenn man beruflich viel mit Software zu tun hat, dann bleiben die Lernmöglichkeiten wohl auch schier unbegrenzt. Was möchtest Du denn programmieren? Das find ich auch total cool, aber da fehlt dann leider doch die Zeit. Früher hab ich mich damit amüsiert, Computer im Kaufhaus mit Basic auf Endlosschleifen zu schicken… 😀
      Das waren noch Zeiten…

      Viele Grüße nach Texas!

      • Haha Endlosschleifen, du bist ja fies…in meinem Fall beschäftige ich mich mit der Auswertung statistischer Daten – die Sprache ist R.

  2. Hi, Christiane, du hast völlig Recht, wenn man einmal außer Gefecht gesetzt ist, wendet man (unserer eins) sich Alternativen zu und stellt mit Freude fest,dass es auch noch anderen Sportarten gibt, mit denen man sich beschäftigen kann, nach dem Motto: Hauptsache Bewegung. Das sehe ich genauso.

    Beim Schwimmen lässt sich sicherlich einiges durch Fleiß, kompetente Anleitung erreichen, die “ richtige “ Wasserlage jedoch ist einem in die Wiege gelegt oder nicht, wage ich zu behaupten, da ich selbst früher Leistungsschwimmerin war, es sehr gut beobachten konnte. Es ist wie beim Laufen – der eine hat mehr, der andere weniger Talent, trotzdem laufen wir alle gerne.

    Und diesen Satz : “ Und ich glaube, was für den Sport gilt, gilt für alle Bereiche. Wir können immer etwas Neues Lernen und ausprobieren. Ob das jetzt ein Schwimmstil oder eine Sprache oder Origami ist, ist vollkommen egal. Erst wenn man damit aufhört, dann ist man wirklich alt.“ kann ich nur bestätigen !

    • Hallo Margitta,
      wow, Leistungsschwimmen! Respekt!
      Stimmt schon, die Wasserlage scheint auch ein bisschen genetisch. Wir haben einen im Kurs mit einer ansonsten grauenhaften Technik, aber er liegt wie ein Brett im Wasser. Keine Ahnung, wie er das macht. Luft in den Knochen? Ich gehe immer noch eher unter, wenn ich nicht wie blöd schaffe. Aber genau: Hauptsache Bewegung!
      Und alt werden wir so schnell nicht, oder? 😉

  3. Liebe Christiane,
    unser Gehirn ist bis zum Tod lernfähig, selbst ein dezenter kann noch lernen, allerdings wesentlich begrenzter und zeitlich sehr limitiert, deshalb ist es nie zu spät.
    Ich denke, es kommt wesentlich auf die Motivation drauf an, in der Schule ist es Pflicht, da mag nicht jeder und anderen ist es einfach in die Wiege gelegt. Jetzt können wir uns frei entscheiden und uns je nach dem Beweggrund richtig motivieren. Dein Beweggrund fürs Schwimmen lernen ist doch genau der Richtige 😎

    Salut

    • Hi, Christian,
      ich nehme an, du meintest, ein „Dementer“, oder?
      Klar, ohne Motivation geht gar nichts, aber ich finde, es ist auch eine Frage des individuellen Tempos. Da man in der Schule immer eher im „Gleichschritt“ lernen muss, kann auch jemandem, der sehr motiviert ist, trotzdem der Erfolg versagt bleiben. Gerade Bewegungsabläufe muss ich z.B. immer für mich selbst nochmals in Ruhe durchgehen können. Dann hab ich’s.
      A plus!

  4. Liebe Christiane,
    ich habe schon öfter auf deinem Blog vorbeigeschaut, aber dein heutiger Post zum Kraulen hat mich voll angesprochen, sodass ich mich fast verpflichtet fühle, einen Kommentar zu hinterlassen.
    Ich war als Kind technisch und koordinatorisch relativ talentfrei (bins auch heute weitgehend noch), konnte aber durch Willen und Einsatz einigermaßen mithalten ohne mich großartig zu blamieren.
    Zur Zeit – mit 42 Jahren, im fünften Jahr meines Läuferlebens – versuche ich auch, das Kraulen (zwecks Zeitersparnis beim Triathlon) zu lernen. Allerdings ist der Schwimmtrainer derzeit noch verletzt, sodass ich versuche, mir das irgendwie selbst beizubringen (was zugegebenermaßen nicht sooo einfach ist). Letzte Woche meinte ein Bademeister, der mich zufällig beobachtet hat: „Sieht nach Überlebenskampf aus“.
    Aber soll ich dir was sagen: Ist mir sch…egal. Ich will das Kraulen lernen und irgendwann krieg ich’s auch hin, wahrscheinlich nicht in 3 Wochen, vielleicht in 3 Monaten, spätestens in 3 Jahren.
    Und du schreibst ja auch „raus aus der Komfortzone“ – jawoll!
    Heuer eine Handvoll Sprinttriathlons, nächstes Jahr vielleicht ein, zwei Olympische Distanzen, und vor dem 50. Geburtstag noch einen Marathon…
    Wir sind ja schließlich in den besten Jahren, oder?
    Und was täten wir sonst, nachdem wir beruflich gut positioniert und die Kinder aus dem Gröbsten raus sind?
    🙂
    Sportliche Grüße aus Bayern
    Hans

    • Freut mich, von Dir zu hören! 🙂
      Klingt, als hätten wir ähnliche Ziele, was den Triathlon betrifft.
      Ja, die Bademeister sind von meiner Schwimmtechnik auch (noch?) nicht begeistert, aber was soll’s… Wir haben ja Zeit.
      Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Zielen. Lass mal hören, wie’s läuft!
      Grüße aus Ba-Wü, Christiane

  5. Interessant wäre es doch wie erfolgreich du heute noch Treppen hinunter fahren kannst. Ob man das verlernt? Ob du das nun besser kannst wie ein Anfänger in deinem jungen Alter? 🙂

    Ansonsten gebe ich natürlich meinen Vorschreibern recht. Solange man für etwas brennt, Spaß daran hat kann man immer neues lernen. Aber bis aus einer kleinen Flammer ein großes Feuer wird kann eben auch dauern. Wir sind schwer entzündbar.

    • Ich denke, ich könnte es noch, aber ich will meinem Fahrrad das nicht antun. Ein Faktor, der als Erwachsener nicht zu vernachlässigen ist, ist ja das deutlich höhere Körpergewicht.
      Im Moment übe ich allerdings viel im „rauhen“ Gelände mit dem MTB. 🙂

  6. Liebe Christiane,
    ich lese seit einiger Zeit bei dir mit und da mir dein Beitrag aus der Seele spricht, nutze ich die Gelegenheit und melde mich mal zu Wort.
    Handball spielte ich im Verein (auch ganz gut, wenn ich mich mal selbst loben darf 😉 ), aber in Leichtathletik war ich eine absolute Niete. Sprint und Streckenlauf waren die Hölle für mich.
    Mit 35 fing ich an zu Laufen. Rückblickend, kann ich nicht sagen, warum. Plötzlich war die Begeisterung da und der schnelle Erfolg ließ mich dranbleiben. Ich steckte mir Laufziele… eins davon war eine bestimmte Strecke, die wir im Schulsport laufen mussten. Es sind 2,5 km durch den Wald. Vor 20 Jahren habe ich den Lauf nur mit Mühe und Not überlebt und war froh, als die Höllentour vorbei war. Damals schwor ich mir diese Schneise des Leidens nie mehr zu betreten.

    Am diesjährigen Neujahrsmorgen bin ich von meinem Elternhaus zur Schneise des Leidens gelaufen und wieder zurück. Hin- und Rückweg sind jeweils 5 km gewesen, aber die 2,5 km Höllentour in der Mitte des Laufs waren die besten der gesamten Strecke. Im Geiste lief mein Vergangenheits-Ich neben mir und pfiff aus dem letzten Loch und ich lächelte still vor mich hin. Wenn das Vergangenheits-Ich geahnt hätte, dass … Sag niemals nie!!

    Liebe Grüße
    Steph

    • Das kommt mir bekannt vor.
      Ich hatte vor ein paar Jahren mal die Möglichkeit, mit meiner persönlichen Horror-Tartanbahn abzurechnen, indem wir bei einem Karate-Camp auf just dem Sportplatz campieren durften, auf dem ich die schmerzlichsten Niederlagen erlebt habe. Es war mir eine große Freude, den Grill (natürlich mit ensprechender Unterlage) mitten auf der Tartanbahn vor unseren Zelt aufzubauen. 😀
      Danke für Deinen langen Kommentar!

  7. Hallo Christiane,

    Das Erlernen des Kraulens war auch für mich sicher eine der härtesten körperlichen Übungen an die ich mich erinnern kann. Deshalb möchte ich Deinen schönen Beitrag hier nicht unkommentiert lassen. Ich fühle mich an ein eigenes Erlebnis erinnert.

    Ich habe es seinerzeit jahrelang rausgeschoben…

    Aber irgendwann wollte ich dann doch den immer nur als Zuschauer und Helfer erlebten Triathlon in meiner ehemaligen Heimat Kulmbach als Teilnehmer erleben – aber eben auch nicht brustschwimmend 😉

    Lange Rede kurzer Sinn, ich habe es mir zeigen lassen und einen ganzen Winter hartnäckig dreimal pro Woche geübt (ebenfalls mit viel Wasser schlucken). Der Schlüssel war für mich die Atmung. Der Schritt zum Atmen nach drei Zügen – also wechselseitig – hat mir den Durchbruch beschert und plötzlich ging es :-). Den Triathlon habe ich dann natürlich auch gemacht – und trotzdem jede Menge Wasser geschluckt, denn so ein Massen-Start im Wasser, das ist schon was.

    Ich schwimme jetzt kaum noch, aber wenn ich will, dann kann ich es leidlich. Gerade so wie Radfahren oder Skifahren, einmal gelernt…

    Und ja, ich probiere auch heute noch Neues. Gerade vor vier Monaten habe ich mich z.B. ins Blog-Schreiben gestürzt. Von WordPress und co. hatte ich zuvor auch nicht wirklich gehört.

    Beste Grüße
    Sebastian

  8. Ich will immer neugierig bleiben, immer offen für Neues. Mal lerne ich (mehr schlecht als recht) Niederländisch, weil mir das Land und die Leute einfach so zusagen. Und jetzt habe ich es sogar halbwegs gelernt, beim Laufen keine Angst mehr vor Bergen zu haben (zumindest was man in Norddeutschland Berge nennt). Es ist oft die negative Einstellung („ich bin doch viel zu groß und zu schwer für Berge“), die das Lernen verhindert. Jetzt sage ich mir: „Dafür bin ich halt auch kräftiger als die Hungerhaken!“ – und hänge zumindest ein paar von ihnen ab 😉

  9. Hallo Christiane,

    ich bin aktuell auch am Kraulen dran. Dachte ich hätte es als Kind / Jugendlicher beim DLRG mal gelernt (wöchentliches Training), aber dem ist wohl nicht so.

    Nun Donnerstags Training im Verein und Samstags Training mit Trainerin – mühsam nährt sich das Eichhörnchen und die Verbesserungen kommen nur nach und nach… lustiger Weise ging mein letzter Blogeintrag gerade auch um das Schwimmen.

    Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Freude dabei!

    Liebe Grüße,
    Ruben

    • Hi, Ruben,
      ich hab gerade mal bei Dir vorbeigeschaut. Du bist ja mal gar nicht soo weit weg. 🙂
      Aber deine Schwimmzeiten sind doch gar nicht schlecht. Personal Training, wow, da musst du sicher hinlangen.
      Viel Erfolg bei Deinen Projekten!
      Viele Grüße, Christiane

      • Naja Personal-Training ist es ja nicht, wir haben eine Trainerin vom Verein, das ist über den Mitgliedsbeitrag abgedeckt, aber wir sind maximal 4 – 5 Leute bei den Samstagseinheiten was schon ein s ehr geiler Luxus ist 🙂

        Die Zeiten haben mich getäuscht weil das Problem eben ist, das ich offensichtlich zu viel mit den Beinen mache und das auf dem Rad und dem anschließen Lauf echt sch***e wäre

  10. Pingback: Wenn ein Kater schwimmen will – Kraultraining mit Ute Mückel | laufkater

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s