Kampf der Plantarfasziitis – der aktuelle Stand


Eine Wunderheilung ist bisher noch nicht geschehen. Es gibt Tage, an denen ich denke „Hey, es ist weg!“ und dann Tage, an denen ich ohne erkennbaren Grund plötzlich Schmerzen im Fuß habe – an unterschiedlichen Stellen. Seit der Diagnose sind jetzt etwa 3 Monate vergangen. Was habe ich seither gemacht? (Also abgesehen von völlig enthemmtem Triathlon-Ausrüstungs-Shopping…)

Die ersten 3 Wochen habe ich mir selber komplette Laufpause verordnet. Der Doc meinte zwar, vorsichtig laufen und geringe Umfänge könnte ich versuchen, aber ich dachte, „Lieber jetzt mal ganz Pause, dann heilt es schneller.“

Ist leider nicht so…

Einlagen gab es vom zunächst Doc keine. Er meinte, das würde das Problem langfristig nur verlagern. Was ich allerdings getan habe, ist, mir für besonders harte Schuhe Gel-Einlagen von Scholl zu besorgen. Damit läuft es sich doch deutlich angenehmer. Zwar trage ich auch im Alltag am liebsten Laufschuhe, bei dem nassen Matschwetter und Schnee war das jedoch nicht mehr drin. Die Herbst- und Winterschuhe von Lowa sind zwar qualitativ hochwertig und unkaputtbar, aber leider auch extrem hart. Das war quasi eine sofortige Schmerz-Garantie. Mit den Scholl-Einlagen kann ich damit jetzt ganz gut.

Was ich vom Doc allerdings bekam, war eine Stoßwellen-Therapie.

Laut seiner Aussage sei das das Nonplusultra. Ich bin mir da nicht so sicher…

Mit einem Ultraschall-Kopf werden sehr starke Ultraschall-Wellen direkt dahin geschickt, wo’s wehtut. Das soll den Regenerationsprozess in Gang setzen. Nun, es tat zumindest weh. Teilweise gemein weh. Aber wenn’s hilft…

Zumindest kann ich sagen, dass es über den Behandlungszeitraum von 5 Einheiten deutlich besser geworden ist. Ob das nun aber an der Stoßwellentherapie, oder an der Physiotherapie und weiter stark reduziertem Lauftraining lag, vermag ich nicht zu sagen.

Nebenher hab ich auch selber so einiges versucht: Fersenheber an der Treppe mehrmals pro Woche, auch mit Unterstützung eines Flossing-Bands, aber so richtig reingehauen hat das irgendwie nicht. Ich mach es aber trotzdem weiter. Blackroll, Igelball… alles, was halt so empfohlen wird. Allein, es fehlt der große Durchbruch.

Ein paar Dinge habe ich jedoch herausgefunden:

  • Laufen in der Ebene geht besser als Laufen im hügligen Gelände. So habe ich den 10km Lauf beim Brooks-Bloggertreffen völlig problemlos weggesteckt, während ich auf meiner „Hausstrecke“ schon nach knapp 5km Schmerzen danach hatte.
  • Umschläge mit in Retterspitz getränkten Socken helfen besser als Voltaren & Co.
  • Lange Autofahrten sind doof. Das wiederum ist bei meinem Pendlerdasein ein bisschen ein Problem

Letzte Woche war ich beim Doc, der wissen wollte, wie’s jetzt so aussieht. Er hat mir dann kurz in die Ferse gedrückt. Nachdem ich vorsichtig wieder von der Deckenlampe runtergeklettert bin, hat er einige Minuten stumm auf meinen Fuß gestarrt. Ich glaube, er nimmt es persönlich.

Weitere Stoßwellen-Behandlungen hält er für wenig aussichtsreich, und außerdem werden die wohl auch nicht mehr bezahlt. 😦

Eine Cortison-Spritze könnte kurzfristig Linderung schaffen, hat aber eventuell einen Haufen Nebenwirkungen, die kein Mensch braucht.

Jetzt hab ich also doch Einlagen bekommen, die den Druck vom Fersensporn nehmen sollen. Heute habe ich sie beim Orthopädie-Schuhmacher abgeholt. Der hat mich dann noch ein bisschen auf dem Laufband traben lassen, und noch ein bisschen an der Einlage rumgebastelt, damit meine Beinachse besser aussieht.

So wirklich sexy sind die Dinger in ihrem Hornhaut-Beige ja nicht, aber zumindest haben sie sich beim Laufen nicht schlecht angefühlt. Immerhin konnte ich den – sich jetzt hoffentlich dauerhaft etablierenden Frühling – nun heute auch laufend begrüßen.

Jetzt soll ich so in 4-6 Wochen wieder beim Doc antreten.

Meine allgemeine Kondition habe ich durch Schwimmen und Radfahren bisher gut gehalten, vielleicht sogar verbessert. So hat mir Garminchen jetzt schon zwei Mal in kurzen Abständen einen neue Lauf-VO2-Max bescheinigt. Allerdings fühlt sich eine „Kurzstrecke“ von 7,5 km schon wesentlich anstrengender an als früher, auch im ruhigen Tempo. Leider ist man eben nicht einmal Marathoni und hat die Distanz dann gepachtet… Seufz. Wenn das mit den Einlagen jetzt wirklich Erfolg bringt, werde ich versuchen, die Distanzen langsam wieder etwas auszuweiten. Dass ein Teilnehmer meines Kraulkurses in 2 Wochen in Freiburg läuft, gibt mir schon ein bisschen was zu knabbern. Aber hilft ja nix. Es geht auf jeden Fall deutlich besser als noch vor 3 Monaten, und irgendwann wird das. Ich bleibe positiv.

 

 

 

 

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34 Kommentare zu “Kampf der Plantarfasziitis – der aktuelle Stand

  1. Kopf hoch! In Sachen langwierigem Thema bin ich ja mittlerweile auch Spezialist – und ich muss kommenden Dienstag in Herzogenbuchsee mal schauen, ob die Deckenlampen «krallfest» sind.

    A propos: Kenne jemanden, dessen Fersensporn sich an eben jenem Ort verabschiedet hat. Ist aber halt leider nicht mal eben um die Ecke. Aber: Vielleicht würdest Du dort ja sogar Daniela Ryf über den Weg laufen – und dann ein Schwätzchen mit ihr halten. So quasi von Triathletin zu Triathletin …

    • Ist bestimmt hübsch da…  🙂 Die Aussicht von der Lampe kannst Du genießen. 😀 Nein, im Ernst, Danke für die aufmunternden Worte. Leider wirklich nicht ganz um die Ecke und bestimmt in Schweizer Fränkli zu begleichen, die für uns mittlerweile doch leicht teuer sind… Aber mal sehen ,wie verzweifelt ich noch werde. Klar, ich könnte Daniela sicher noch den ein oder anderen Tipp geben… 😀 😀 😀

  2. Ich bin ja mittlerweile ein riesen Fan von Reiterspitz. Ob Muskelcreme oder Retterspitz in flüssiger Form. Da können Voltaren und Co. ute locker einpacken.

    Wünsch Dir eine gute Besserung weiterhin und vor allem Geduld

  3. Liebe Christiane,
    diese Geschichten scheinen langwierig und unendlich schmerzhaft zu sein, dennoch denke ich, dass die Einlagen Dir nicht so viel helfen werden.
    Hast Du es mit barfuß laufen und Fußgymnastik bereits versucht? Soll ja wirklich helfen, allerdings habe ich zum Glück bisher keine Erfahrungen mit der Plantarfasziitis machen müssen…aber mit dem barfuß laufen 😉

    Salut

    • Barfuß laufen wollte ich probieren. Ist nur zu kalt ganz ohne. Welche 5-Fingers würdest Du denn empfehlen, und in welcher Größe? Also Laufschuh- oder Konfektionsgröße?
      Ach, die Schmerzen sind nicht so schlimm, aber sie sind halt da, und erinnern mich, dass ich nicht so kann, wie ich möchte.

      • Ich habe immer die normale Konfektionsgröße bei den FF, aber das müsstest Du ausprobieren. Ich komm am besten mit den Bikila Evos zurecht, ist aber Geschmacksache…am allerbesten ist aber wirklich ganz ohne 😉
        Gute Besserung!

  4. Warum kommt mir das alles so bekannt vor ? Zwar hatte ich nicht deine Probleme, dafür andere, und es dauerte insgesamt fünf Monate.

    Kann dir noch Quarkumschläge ans Herz legen, für mich immer die Alternative zu irgendwelchen “ Giften „.

    Kondition erhöht, das mag schon sein, aus meiner Erfahrung jedoch ist es etwas ganz anderes, ob du läufst, mit dem Rad fährst und/oder schwimmst, wenn man lange mit dem Laufen aussetzt, merkt man das schon.

    Bleib‘ tapfer, andere haben es auch geschafft – so wie ich !! 😎

    • Danke für Deine tröstenden Worte 🙂
      Retterspitz ist auch kein Gift. 😉
      Insgesamt bin ich in hammermäßiger Form, würde das halt gerne auch laufend umsetzen, aber erzwingen bringt ja nix. Also freu ich mich, dass wenigstens schwimmen und radfahren geht. An Dich muss ich auch immer wieder denken. Bist mein Vorbild. 🙂

  5. Ich drück dir die Daumen, dass du deine Beschwerden bald los bist! 🙂

    Danke für den Tipp mit der Muskelcreme. Muss ich mir auch mal besorgen für meine Schienbeinmuskelbeschwerden.

  6. So langsam werde ich das Gefühl nicht los, dass es bestimmte Zeiträume gibt die man durchlaufen muss. 6-9 Monaten scheint es zu dauern, wenn es nicht in ein paar Wochen erledigt ist.
    Geduld du brauchst junger Padawan… am Ende hat man dann ganz ganz viel gemacht und keiner weiß was wirklich geholfen hat … aber wichtig ist ja, dass die Sehne wieder mitmacht.

  7. Hallo Christiane,

    tut mir leid zu lesen, dass die Sehnen Probleme machen. Ich kann dazu auch meine Leidensgeschichte beitragen (http://www.running-twins.de/2013/11/29/eine-plantare-geschichte-ohne-happy-end/). Guter Rat ist bei solchen Sachen immer teuer. Im Grunde haben bei mir wirklich nur Geduld, viel Dehnen und – wovon ich nachwievor überzeugt bin, dass es zur Heilung beigetragen hat – der Umstieg auf Minimal- bzw. Barfuß-Schuhe. Damit kannst du nach der Eingewöhnung zumindest wieder laufen, da du zum Vorfußlaufen gezwungen wirst. Ich versuche immer im Training, abwechselnd „normale“ und Minimalschuhe zu tragen. Gute Besserung wünsche ich dir!

    LG Marek von den Running Twins

  8. So, nun bin ich hier auch angekommen und steuer noch ein bisschen bei: nachdem mein Physio ja auch meinte ich solte so viel wie möglich barfuß … trotz eigentlich SenkSpreizEinlagenfuß … hab ich die Vibrams (normale Schuhkonfektionsgröße 39 statt der Laufschuhe in M8,5=W10==42,x 😀 ) schon ein Paar mal im Büro ausgeführt. einzig Autofahren ist damit etwas gewöhnungsbedürftig weil man ja viel direkter auf dem Pedal steht was beim Kuppeln komisch ist, Gas/Bremse tun’s normaler. Mein FS ist links und der Sporn selbst nervt zwar dahingehend daß ich nicht einbeinig auf der Ferse mit hochgezogenem vorfuß stehen wollen würde, aber so unerträglich ist es nun auch nicht und als Normal/Mittel/vielBergeVorfußläuferin tät das nicht sooo schlimm sein.
    Nur: bei mir tut immer dauerhaft eine Stelle außen unter dem Knöchel weh die die Physios mal als Kapsel (in Mitleidenschaft?) lokalisierten. Das stört RICHTIG und läßt keinen Gedanken an Laufen aufkommen. In der Hochphase der Entzündung tat die ganze Fußunterseite bis vorne ins Sesambeinchen unter dem Großzehengrundgelenk weh. Nach 2*Hyaluroninjektion (je 80€) war die Fasciitis ausgeheilt (?) aber ab+zu zickt die Bodenplatte auch mal wieder leicht und ebenso eben da vorne im Ballen die Knochenplatte. Und IMMER wieder andauernd die Ferse außen. Ich krieg die KRISE! Und hab den nächsten Termin 4.4. mit Option Cortison. Bisher (noch) keine Stoßwellen, keine Röntgenreizbestrahlung. Trotz viel Glaubens (und Teils ganz guter Erfahrungen) keine Erfolge mit Schüssler sowie Arnika/HeklaLava/Ruta/…-Globuli, Wobenzym, Pferdesalbe
    Ich freu mich für Dich daß Du a) darfst und b) kannst, lauf bitte c) für mich ein paar METER mit … 😉

      • Außen, unterhalb des Sprunggelenks, tut’s am meisten weh. Bei mutwilligem Druck (seitens Doc oder Physio) sowieso „die ganze Ferse rum“ mehr oder weniger leicht bis heftiger, aber bei normaler Nichtlaufalltagsnutzung, wo immerhin nach Ende der reinen Fasciitis nach den beiden Hyluroninjektionen so langsam mal wieder alltagstaugliches rumgeeierfreies GEHEN möglich ist, tut’s halt immer – auch wenn ich grad denke jetzt ist mal ein ppar Schritte nix gewesen – weh.

      • Das klingt wirklich blöd. Bei mir ist es die Innenseite hinter dem Knöchel (Tibialis Posterior Sehne). Daher kam mir das bekannt vor. Ist denn mal ein MRT gemacht worden? Probleme mit der Kapsel sollte ma da gut sehen können.

      • MRT hatte ich knap vor Weihnachten und der meinte „nur“ eine Plantarfasciitis, ob er (damals noch nicht so im Sprachgebrauch meinerseits) die Kapsel gezielt beguckt hat weiß ich nciht, er meinte aber so ein Sporn+Fasciitis kann ÜBERALL im Fuß weh tun (z.B. auch oben auf dem Rist wo man nun überhaupt nicht dran denkt an einen Zusammenhang …) und in dem Tenor hat auch immer der Ortho argumentiert wenn ich meinte es tut doch aber am meisten … da … weh, Ortho denkt mehr noch in Richtung Tarsaltunnel, will man auch nicht wirklich haben. Frustriet warte ich nun also auf den 4.4., danke für Dein Mitgefühl/Nachfragen und laß dann mal hier das Ausweiten der „Fremdblog“Kommentare 😉

    • Danke für Deine vielen Kommentare. 🙂 Ich hoffe so für Dich, dass das jetzt mal wird… Ich kann aber auch sagen, dass es wirklich stimmt, dass die Schmerzen überall sitzen können, auch da, wo gar kein Sporn ist. 😦 Das ist alles mega-doof. Im Moment laufe ich halt so 1-2 Mal/Woche ganz kleine Umfänge. Während dem Laufen ist alles gut, aber hinterher rächt es sich eventuell finster. So wie eben gestern und heute… Da fällt mir ein: Ich muss noch eine Retterspitz-Socke anziehen.
      Halt mich auf dem Laufenden, was am 4.4. rauskommt. Ich drücke alle Daumen!

  9. Pingback: Genussmodus | laufkater

  10. Hallo,

    Sehr aufmerksam habe ich diesen und auch andere Artikel von Dir zum Thema Fersensporn gelesen, ich selbst hantiere -mehr oder weniger intensiv – seit 5 Jahren damit rum.

    Darf ich mal fragen? Wie bei Dir der aktuelle Stand ist? Sind die Beschwerden weg? Was hast Du gemacht?

    Hast du noch diese typischen Schmerzen an der Spornstelle? Ich habe mittlerweile immer mal wieder an unterschiedlichen Stellen unter dem Fuß kurze stechende Schmerzen.
    Wäre es möglich, dass wir uns zum Thema ein wenig austauschen?

    Grüße
    Martin

    • Hallo Martin,
      5 Jahre… oh je…
      Ich werde demnächst mal ein ausführlicheres Update schreiben. Weg ist er nicht, er lauert so im Untergrund, aber ich hab ihn ganz gut im Griff. Allerdings muss ich nach jedem Lauf dehnen und Blackroll-Massagen machen, sonst rächt sich das sofort.
      Das mit den stechenden Schmerzen überall im Fuß kenne ich auch, aber hin und wieder ist es auch die typische Stelle. Lästig… 😦

      • Hallo,

        Danke für die Info. Wenn ich mit meienr Fragerei lästig werden sollte, sag mir das bitte. Es ist aber ein Thema was mich wirklich sehr beschäftigt.
        Danke für Dein kleines Update. Was machst Du genau mit der Blackroll? Ich habe damit vor ca. 4 Monaten auch angefangen, kann aber keinen direkten zusammenhang zwischen Verbesserungen und Verschlechterungen herstellen. Mir gin es z.B. vor 4 Wochen im urlaub super, obwohl ich dort 1. viel gelaufen bin und 2. keine Rolle dabei hatte.

        Rollst Du „nur“ nach dem Laufen? Was rolst du? Fuß, Wade?

        Ich raffe einfach nicht, warum das bei mir immer auf und ab geht. Auch wenn ich Laufe, wird es nicht imemr schlechter dadruch. In Laufpasuen auch nicht besser.

        Danke und Grüße
        Martin

      • Kein Problem! 🙂
        Ich rolle vor allem die Wade nach dem Laufen, aber ansonsten dehne ich das komplette Bein. Mir hilft auch die yogastudio-App von Gaiam, die hat extra Dehnübungen für Läufer.
        Das mit der Pause geht mir auch so. Bringt nichts.

  11. Huhu. Jetzt habe ich den Mist auch. Ich wühle mich hier gerade durch den Text und durch die Kommentare. Vieles kommt mir sehr bekannt vor.

    Hast du noch damit zu kämpfen?

    • Och nöööö! Gute Besserung!
      Ganz weg ist es nicht, aber ich kann es kleinhalten. Friedliche Koexistenz halt.
      Wichtig bei mir ist: Wade und Schienbein mit Blackroll bearbeiten und mindestens 1 Tag Pause zwischen den Läufen.

      • Auf dem Schienbein mit der Rolle? Aua…

        Ich muss auch mal ein Post machen, mit dem, was ich bisher zusammengetragen habe. Ist ja Wahnsinn, wieviel unterschiedliche Meinungen man da hört. Zumindest hat mein Arzt mir ähnliches erzählt. Geringe Umfänge wären ok. Ibu 800 fand ich allerdings wenig hilfreich. Genauso wenig wie die Gelkissen, die er mir verordnet hat.

        Naja. Ich hol mal wieder die Stinkesalbe aus der Schublade.

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