Das Ding mit dem Schwimmen – warum ist Kraulen nur so schwer?


Wer hier schon eine Weile mitliest, weiß ja, dass ich mit dem Schwimmen so meine Probleme habe. Dabei ist es bei mir gar nicht die Hass-Disziplin, im Gegenteil. Ich liebe es und bin unheimlich gerne im Wasser. Und Brustschwimmen geht ja auch super. Warum nur tue ich mich mit dem Kraulen so schwer? Es folgt der Versuch einer Selbst-Analyse. Und Einsicht ist ja bekanntlich der erste Schritt zur Besserung.

Wo sind denn nun die Unterschiede von Brust – und Kraulschwimmen

Vorweg: Ich bin mir im Klaren, dass „mein“ Brustschwimmen und das, welches leistungsorientierte Schwimmer praktizieren, vermutlich sehr unterschiedlich sind. Es geht mir aber hier darum, herauszufinden, was bei mir beim Brustschwimmen gut und beim Kraulschwimmen eben schlecht oder gar nicht funktioniert. Und vielleicht findet sich der ein oder andere ja wieder.

Brustschwimmen kann ich ewig lang und bin dabei schneller als manch schwacher Kraulschwimmer. Woran liegt’s?

  1. Der Vortrieb
  2. Das Gleiten
  3. Die Wasserlage
  4. Das Atmen
  5. Die Erholungsphase

Zunächst mal hole ich beim Brustschwimmen gefühlt 80% des Vortriebs aus meinen gut trainierten Beinen. Ein explosiver Kick, Streckung, der Rest ist Gleiten. Dabei liege ich lang und flach im Wasser (eine gute Wasserlage wurde mir mehrfach bestätigt) und komme mit einem einzigen Bein-Kick ziemlich weit. Der Kick braucht zwar vermutlich recht viel Energie, aber während des Gleitens kann ich mich erholen, gemütlich ausatmen und brauche nur die Körperspannung aufrecht zu erhalten. Dann ein bisschen Armeinsatz, vor allem um das Heben des Kopfes zu unterstützen, einatmen, zusammenziehen, nächster Kick.

Wenn ich wesentlich schneller schwimmen will, erhöhe ich die Frequenz und verkürze die Gleitphase. Das geht dann schon an die Substanz, aber ich bin auch in der Lage, jederzeit Tempo rauszunehmen und mich zu erholen.

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Beim Kraulen bin ich nach 25m semi-platt, nach 50m halb bis ganz tot. Woran liegt’s?

  1. Der Vortrieb
  2. Das nicht vorhandene Gleiten
  3. Das Atmen
  4. Die nicht vorhandene Erholungsphase
  5. Die Koordination
  6. Die Wasserlage

Beim Kraulen habe ich Schwierigkeiten, mit den Beinen anständig Vortrieb zu erzeugen. Ich komme zwar vorwärts, brauche aber mit reinem Beinschlag ca. 1 Minute für 25m. An guten Tagen etwas weniger, an miesen etwas mehr. Die Füße sind gestreckt, die Beine vermutlich etwas zu steif, aber ich habe (noch) kein Gefühl dafür, wie es anders sein könnte. Mein Armzug bringt mich zwar vorwärts, ist aber vermutlich noch deutlich ausbaufähig. Weil ich es aber eigentlich gewohnt bin, viel mit den Beinen zu arbeiten, mache ich vermutlich zu viel, ohne dass es nennenswert Vortrieb bringt, dafür aber Sauerstoff frisst.

Wenn ich ein paar wenige Züge Kraul schwimme, ohne zu atmen, dann fühlt sich das teilweise schon irgendwie ganz gut an. Sobald ich aber atmen muss, falle ich auseinander. Nach rechts geht das noch für ein paar Züge gut, nach links bringt es mich sofort raus. Außerdem habe ich das Gefühl, permanent zu wenig Luft zu bekommen. Dabei atme ich ins Wasser aus, habe also eigentlich genug Zeit. Wenn ich 2er-Atmung mache, weil es nach rechts halt besser geht, atme ich mehr als ich eigentlich müsste. 4er Atmung ist zu wenig. 3er wäre gut, wenn ich nicht nach links immer sofort absaufen würde. Ich versuche mich zwar schon an diversen Übungen, und es hat sich auch schon ein kleines bisschen verbessert, aber das wird noch ein langer Weg.

In der Theorie weiß ich, dass das reine Gleiten beim Kraulen eigentlich entfällt, und dass die Erholungsphase dann stattfindet, wenn ein Arm über Wasser ist. Leider erhole ich mich dabei nicht, weil der Rest des im Wasser befindlichen Körpers schwer damit beschäftigt ist, nicht unterzugehen. Mich einfach flatsch aufs Wasser legen und schweben kann ich. Aber sobald die Bewegungen dazukommen, ist’s rum. Statt ruhig Bahnen zu ziehen, ist meine Kraulbahn der verzweifelte Versuch, die andere Beckenseite zu erreichen, bevor ich die Titanic mache.

Am Montag Abend war ich bei der Triathlon-Abteilung der Tuttlinger Sportfreunde (TSF) und habe da mal ins Training reingeschnuppert. Sehr nette Leute, sehr nette Trainerin.

Blöderweise geht der Montag bei mir aus verschiedensten Gründen nicht als regelmäßiger Termin, aber ich dachte, besser hin und wieder mal hingehen als gar nicht. Heide, die Trainerin, hat so viele Baustellen gefunden, dass ich gar nicht weiß, wo anfangen. Unter anderem meint sie, ich liege zu tief im Wasser. Der Körper ist zwar gestreckt, aber ich tauche zu sehr. Leider habe ich nicht die geringste Idee, wie ich das ändern kann. Auch gab sie mir den Tipp, die Luft anzuhalten und immer erst beim Armzug vor der Atmung auszuatmen. Das war irgendwie ganz angenehm, wenn es auch ein Streitthema zu sein scheint. Bisher habe ich immer kontinuierlich ausgeatmet.

Wir haben dann mal die Zeit gestoppt, und festgestellt, dass ich mit Brust aus der hohlen Hand 10 Sekunden auf 50m schneller bin als mit Kraul (wobei es bei Kraul eh nach 50m nicht mehr geht).

Heides Aussage war: „Wir kriegen das hin, aber im Wettkampf solltest Du Brust schwimmen.“ Gut. Das ist ok für mich. Außerdem: Wenn ich es in einem Jahr nicht geschafft habe, über die 50m rauszukommen, dann werde ich es vermutlich nicht in ein paar Monaten schaffen, 1500m zu kraulen. Auch nicht im Neo.

Sollte ich das Training regelmäßig in Anspruch nehmen, müsste ich beim TSF eintreten. Prinzipiell finde ich das voll in Ordnung, aber ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, in zwei Triathlon-Vereinen zu sein. Wie handhabt ihr das?

Ich denke, mein Solo-Training wird in nächster Zeit so aussehen, dass ich viel herumspielen werde, um das Gefühl fürs Wasser und das Gleichgewicht zu verbessern. Dabei werde ich auch meine Wasserspielsachen benutzen (Pullbuoy, Kurzflossen, Paddles, Brett, PowerBreather), aber nicht, um mich durch Bahnen zu schummeln, sondern um gezielt Dinge zu üben. Zur schwachen Seite zu atmen, geht mit Pullbuoy zunächst mal einfach besser.

Falls jemand noch den ultimativen Tipp hat, lasst es mich wissen.

 

 

 

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24 Kommentare zu “Das Ding mit dem Schwimmen – warum ist Kraulen nur so schwer?

  1. Liebe Christian,

    vor nicht allzu langer Zeit stand ich vor dem gleichen Problem.
    Mir wurde im Schwimmkurs eine 3-er Atmung beigebracht. Als erstes habe ich dann auf 2-er Atmung umgestellt und es wurde etwas besser. Ich konnte die 25m Bahn durchkraulen. Zum Thema 3-er Atmung: https://www.youtube.com/watch?v=ITkn-Ap_hbQ&t=0s
    Dann merkte ich das es mit Pullbuoy besser klappte. Also kraulte ich eine Zeitlange nur mit Pullbuoy, also ohne Beine. Dann kraulte ich 1 Bahn ohne Pullbouy dann wider 2 mit usw. Mit der Zeit konnte ich dann schon 50m kraulen und irgendwann platzte dann der Knoten. Kraulbeine kann ich bis heute nicht richtig, dazu siehe hier https://www.youtube.com/watch?v=v1T1J3ufLVA&t=0s
    Ich würde das Kraulen am Anfang aufteilen und immer nur an einer Baustelle arbeiten. Also entweder mit Pullbouy und nur Arme machen. oder mal mit Brett und Flossen (leichten Beinschlag)

    Das wird schon

    Michael

  2. Pingback: Lieblingsblogs Folge 60 - Coffee & Chainrings

  3. Hey Christiane,
    das Problem hat jeder, der als Erwachsener mit dem Kraulschwimmen beginnt. Die Schlüssel für ein gutes Gefühl und ein kraftsparendes Schwimmen im Triathlon sind Rumpfstabilität, Wasserlage und die verdammte Technik. Hab Geduld und konzentriere dich auf die Technikübungen aus dem Trainingsplan. Dabei ist egal, wie viele Bahnen du zu Beginn Kraul schwimmen kannst. Kennst du diese Videos schon?
    https://mygoal.de/schwimmtraining-technik-ubungen-fur-triathlon-mit-video/
    Sarah war auch als Einsteigerin zu uns gekommen und schon nach wenigen Monaten war sie unser „Model“ im Schwimmseminar. Bleib einfach dran und schwimm in den ersten Wettkämpfen dieses Jahr ruhig einen coolen Mix aus beiden Lagen.

    Danke übrigens für deine Unterstützung durch die Verlinkung auf deiner Seite!

  4. Hallo Christiane,
    ich sehe es wie Michael. Im Wechsel immer nur an einer Baustelle arbeiten. Und wenn du mit Brust schneller und entspannter bist, dann kannst du die 1500m auch Brust schwimmen. Das machen so viele und die lassen ebenso viele Krauler hinter sich. Alternativ vielleicht einen Trainer für Einzeltraining suchen, kostet dann halt etwas Geld. Hast du nicht vielleicht bald Geburtstag und kannst dir einen Gutschein für ein paar Stunden Personal Trainings schenken lassen.
    Liebe Grüße
    Karina

    • Hallo Karina,
      ich habe ja Einzelstunden. Nur meine Trainerin hat bis einschließlich Mai keine Zeit… 😦
      Ansonsten mache ich das genau so. Immer eine Baustelle, und im Zweifelsfall Brust. 🙂
      Liebe Grüße zurück!

  5. Du hattest mich ja gefragt was mein Knackpunkt ist und da gab (und gibt!) es tatsächlich recht viele – entlang deiner Liste.
    Ich fange mal an mit 6. Wasserlage. Ich glaube das ist das erste woran man arbeiten sollte. Bei mir schwammen die Beine auch unten und vor allem beim Atmen soff ich noch mehr ab. Leider gibt es da ganz viele Dinge zu beachten. Punkt 1 für mich war die Erkenntnis dass man sich mit jedem Armzug mit dem ganzen Körper zur Seite dreht und nicht irgendwie versucht geradeaus zu schwimmen (wie bei Brust). Man schwimmt sozusagen mit der Hüfte die sich dreht. Du hast da nichts drüber geschrieben, ob das schon klappt aber das war ein ganz grosses Ding für mich. Dann Schwimmen mit Pullboy hat mir total geholfen, weil ich auf einmal fühlte wie ich denn so im Wasser liegen sollte und so konnte ich mich ganz aufs Drehen konzentrieren. (Wenn du etwas weiter fortschreitest, denn Pullboy mal zwischen die Sprunggelenke. Das gibt ganz gute Erkenntnisse zur Rumpfstabilität.) Ansonsten sind bis auf 3 alle Punkte aus diesem Video auf mich zutreffend: https://www.youtube.com/watch?v=w7ETlhaMsEk Wenn du 6. dann hast komm 2. Gleiten automatisch.
    Weiter mit 3. Atmen. Obwohl es ja immer heisst, das man unter Water ausatmen soll, meint meine Trainerin auch ich soll beim Armzug aus- und einatmen mit dem Mund über Wasser genau wie deine Trainerin. Es hilft mir. Ansonsten atme ich im 2er Takt. Eine Seite geht gut, die andere saufe ich immer noch ab. Ich versuche die Seiten pro Bahn abzuwechseln, so dass die schlechte Seite langsam auch besser wird. Wenn ich aber 400 m am Stück schwimme nehme ich nur die gute Seite. Mit Pullbouy kann ich auch 3er Atmung was mir sagt dass ich wohl zu viel Sauerstoff mit den Beinen verschwende.
    1. Vortrieb. Da gibt es ganz viele Baustellen mit den Armen, Händen etc. und ich würde das auf später verschieben. Das einzige was für mich wichtig war am Anfang ist nicht die Arme weit neben mir rudern sondern diagonal unter den Körper ziehen während ich drehe. Beine – laut Trainerin kicke ich aus den Knien und bewege meine Beine wüst. Es fühlt sich nicht so an, ist aber wohl so. Was mir am meisten hilft ist das Bild meine Füsse wären in einem Eimer und ich kann sie nur im Eimer hin- und herbewegen. Wenn ich mit kurzen Flossen schwimme, fühle ich das recht gut. Wie du beschreibst, man kann da viel Energie verschwenden.
    5. Koordination – ich fühle mich immer noch mental überfordert, um an alles zu denken. Da hilft wohl nur viel schwimmen.
    Ansonsten bin ich ganz neidisch auf deinen Brustkick. Wie ich letztens schrieb komme ich mit dem gar nicht klar. Nur mit Kick dauern die 25m so 3-4 Minuten. Ich schwimme Brust also nur aus den Armen und bin daher auch nicht so schnell. Mit Rücken überhole ich mich beim Kraulen aber locker.
    Das Training im Verein (bei mir ist es ein Schwimmverein) ist unglaublich wertvoll für mich, also wenn du das irgendwie schaffst würde ich es machen. Das wird schneller als du denkst!

    • Danke für Deinen ausführlichen Kommentar! Sorry, dass ich erst so spät darauf antworte, aber Baby fressen Hirn und Zeit auf. 🙂 Mit Pullbuoy geht es bei mir an manchen Tagen super, an anderen gar nicht. An meiner Wasserlage arbeite ich mit einem Frontschnorchel (Powerbreather). Das hilft ganz gut, um überhaupt mal entspannt auf dem Wasser zu liegen, ohne dass man ständig irgendwie den Mund zum Atmen rauskriegen muss.
      Dein Kommentar hat mir auf jeden Fall Mut gemacht! Danke Dir!
      Der Brustkick ist für mich irgendwie kein Ding. Das kann ich einfach, hab nie groß drüber nachgedacht. Fies, oder? Wahrscheinlich geht es anderen mit Kraulen genau so. Kann man einfach. Aber man kann auch alles üben.
      Grüße über den großen Teich!

  6. Liebe Christiane,
    als lebende Schwimmboje kann ich dir zwar nicht sagen, was sich bei mir geändert hat, nur dass es so war. Und zwar mit regelmässigem Schwimmtraining, zeitweise auch parallel mit 2 unterschiedlichen Trainern. An guten Tagen habe ich mittlerweile das Gefühl, dass der Knoten aufgegangen ist und kraule auch schon (langsam) bis 500 m durch, an schlechten Tagen ist das „ich-sauf-schon-beim-einschwimmen-ab-Gefühl“ leider noch immer da! 😉
    Ob es die vielen, vielen Technikübungen sind, die wir machen oder doch auch einfach mal das dauerschwimmen, weiß ich nicht. Vermutlich ist es eine Kombination aus beidem. 🙂
    Einfach dranbleiben!

    • Im Moment ist das auch meine Strategie. Einfach dranbleiben. Irgendwann muss es besser werden. Das mit den guten und schlechten Tagen kenn ich auch. Wenn man einfach keine Körperspannung aufbauen kann, dann ist man ganz schnell eine Poolnudel-U-Boot-Kombi. 😉

  7. Mein Tipp: Es sein lassen um nicht zu ertrinken. Mir geht es nämlich wie dir. Bin sowas von fertig nach wenigen Metern kraulen. An Erholung nicht zu denken. Da rast das Herz wie nach einem 1km Sprint 😀

    • Chrchrchr… 😀 Du hast es nicht so mit dem Schwimmen, ich weiß. Aber das mit dem Herzrasen geht mir ja genau so. Aber es muss irgendwie machbar sein. Grrrr…

  8. Hallo Christiane,

    erst einmal Glückwunsch zum Nachwuchs ! Und das mit dem Kraulen wird bei Dir sicher schneller noch klappen als bei mir. Ich kann jetzt zwar 1500m Durchkraulen aber entspannt ist bei mir auch anders….
    Einfach dranbleiben – viele Grüße

    Andy (fast schon im Flieger in den Urlaub *sfg*)

    • Hi Andy,
      Danke Dir!
      Wahrscheinlich bist Du schon aus dem Urlaub zurück. Ich vernachlässige meinen Blog gerade etwas. (verschämt blick…) aber das wird wieder.
      Irgendwann wird das was. Und wenn ich 60 bin häng ich alle ab. 😀

      • Ich hab natürlich schon in den Ergebnislisten vom Breisgau-Triathlon gespickt 🙂 – da wärst Du bei 700m Schwimmen wohl fast schneller als ich zur Zeit.

        Jetzt bin ich auf den Bericht gespannt 😉

  9. Hallo Christiane,
    jetzt muss ich auch mal einen Kommentar loswerden, weil es mir so ähnlich geht wie dir.
    Seit über einem Jahr versuche ich das Kraulen (anfangs auch mit Trainer) zu lernen, um endlich mal eine Olympische Distanz angehen zu können…
    Aber nach 25m ist in der Regel Schluss mit lustig, an guten Tagen nach 50 m. Einmal habe ich sogar 75m am Stück gekrault – war wie Weihnachten!
    Gestern hingegen eher Frust, weil eine Schwimmerin neben mir mit Rückenschwimmen schneller war als ich mit Kampf-Kraulen…
    Aber soll ich dir was sagen? Sch… drauf! Ich habe mich trotzdem in Juni für die erste Olympische Distanz angemeldet und ich werde selbige eben großteils mit Brustschwimmen durchstehen! Hauptsache durchgestanden! Und ob ich jetzt knapp unter drei Stunden oder über drei Stunden brauche, ist mir auch egal – Hauptsache ich habe meinen Spaß dabei (und später meinen Enkelkindern was zu erzählen – grins)!
    Da wir als „Normalsportler“ mit Beruf, Familie, Kindern, … sowie „Normaltalent“ ohnehin nie in die Geschichtsbücher eingehen werden, soll uns das Ganze wenigstens Freude machen – oder?
    Und unsere kläglichen, aber regelmäßigen Kraulversuche, Radausfahrten und Läufe sind zumindest besser als auf der Couch zu sitzen, nichts zu tun und mehr zu essen als uns gut tut…
    Sportliche Grüße aus Niederbayern
    Hans

    • Hallo Hans,
      so sehe ich das auch! Spaß ist die Hauptsache, und ich werde für die OD sicher deutlich über 3 Stunden brauchen, da ich sicher keinen 40er Schnitt auf dem Rad schaffe und für die 10 km nur an einem sehr guten Tag unter 60 min bleiben kann. Aber egal. Einfach machen, und man ist immer schneller als der Typ der noch auf der Couch sitzt.
      Ebenfalls sportliche Grüße aus Ba-Wü!

  10. Pingback: Schwimmtipps für den Laufkater – DAS TriDream

  11. Vorschlag: Einen Schritt zurück. Die Technik beim Brustschwimmen üben. Und erst, wenn es da klappt, zurück zum Kraul. Die Masse der Luft (80%?) durch die Nase auspusten, dann die Luft durch den Mund rein. Wie beim Schlussverkauf: ALLES muss raus. Gerne mit einem „Unterwasserkampfschrei“ verbinden.
    Dann sollte/dürfte/müsste gar kein Tropfen mehr da sein, wenn Du den Mund zum einatmen öffnest.
    Bleib am Ball!

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