Meine erste OD – Frankfurt City Triathlon 2017 (Vorsicht! langer Blogpost!)


Es ist Samstag, 5.8.2017, gerade habe ich mein Auto ins Parkhaus „Alte Oper“ verfrachtet, und stehe leicht orientierungslos in Frankfurt herum. Groß hier. Ich bin nervös. Mein Handy weißt mir freundlich den Weg zum Börsenplatz, wo sich die Startnummernausgabe des Frankfurt City Triathlon befindet. Kurz vor der Ziel entdecke ich einen Typ mit einem roten „Triathlon-Crew“ – T-Shirt. Oh, gut, einfach hinterher.

Die Startnummer im Goodiebag habe ich zackig, dazu die Info, dass der Schwimmbeutel grün statt blau ist, nun, damit kann ich leben. Zum drölfzigsten Mal starre ich auf meine Startnummer. Ich kann sie mir einfach nicht merken. Ich bin nervös.

Die Wettkampfbesprechung ist auf 16:00 angesetzt, ich habe noch Zeit, was zum Essen zu fangen. Ich bestelle in einem Lokal in der Nähe einen Veggie-Burger und bekomme einen Wrap. Ehe ich das wirklich realisiert habe, habe ich bereits die Hälfte gegessen. Hab ich erwähnt, dass ich nervös bin? Als ich statt des bestellten Latte Macchiato allerdings einen Cappuccino bekomme, wehre ich mich dann doch. Als Entschuldigung geht der Latte aufs Haus. Das ist nett.

Die WK-Besprechung hat durchaus Unterhaltungswert. Besonderheiten der Streckenführung kann ich mir leider nicht merken. Erstens bin ich zu nervös, und zweitens kenne ich Frankfurt sowieso nicht. Die Orga informiert uns darüber, dass ihnen leider die Wechselbeutel ausgegangen sind. Für mich nicht ganz verständlich, aber egal, sie haben eine Lösung gefunden und von überall her Beutel organisiert. Daher wird am nächsten Tag auch ein Beutel vom Gutenberg-Marathon mit meiner Startnummer in der Wechselzone 1 liegen. Letztendlich ist es nun völlig egal, welcher Beutel wofür benutzt wird, Hauptsache die Startnummer ist drauf. IMG_1077

Ich werfe einen Goldbarren in den Kassenautomaten vom Parkhaus und begebe mich Richtung Hotel. Ich habe mich im Airport Hotel Walldorf einquartiert, weil das nur knapp 3 km vom Langener Waldsee entfernt liegt und ich somit am nächsten Morgen entspannt zu Fuß zum Start werde gehen können. Die Fahrt zum Hotel wird allerdings durch einen Stau erschwert, verursacht durch all die eincheckenden Triathleten, die ihr Rad im Auto zum Waldsee karren. Oh well…

Das Hotel ist nicht gerade das Ritz, dafür ist es günstig und günstig gelegen, das Bett ist bequem, das Zimmer sauber, es gibt WLAN. Mehr brauche ich nicht.

Danach fahre ich ebenfalls zum Check in, wo jetzt schon etwas weniger los ist. Das Einchecken geht schnell, Helm und Rad sind in Ordnung. Aber nun wohin damit?

Die Wechselzone ist gigantisch, dafür sind die Schilder mit den Nummern extra klein und platzsparend und nur so ca. in 100er Schritten vorhanden. Hier treffe ich auf Babs, auf Twitter auch als @TriBabs bekannt. Sie ist ebenfalls nervös, und das beruhigt mich ungemein. Gemeinsam mit ihren zwei Bekannten checken wir die Lage aus und orientieren uns erstmal.

Ich werfe den Wechselbeutel mit meinen Laufschuhen in den dafür vorgesehenen Container und hoffe, dass ich ihn am nächsten Tag auch wirklich wiedersehe.

Nach einem letzten Blick auf mein Fahrrad verabschiede ich mich von Babs und ihren Freunden und fange mir noch ein chinesisches Abendessen, ehe ich nervös und mit Kopfschmerzen ins Bett falle.

Am nächsten Morgen stelle ich mir ein für meine Verhältnisse karges Frühstück im Hotel zusammen. Selten, dass ich kaum was runterbringe, aber ich bin höllisch nervös. Babs hat mich schon per WhatsApp über das Neopren-Verbot informiert. Das hilft nicht wirklich.

Nachdem mir in letzter Sekunde noch der Zeitmess-Chip eingefallen ist, checke ich zum 1000sten Mal meine Beutel und marschiere los, auf einem netten Waldweg an den sich erneut stauenden Autos vorbei.

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Jetzt gibt es kein zurück mehr!

Schön, dass man den After-Race-Beutel bis knapp vor dem Start behalten kann, so muss man nicht frieren. Mit Babs marschiere ich nochmals die Wechselzone ab. Die Helfer sind sehr nett und beantworten alle noch offenen Fragen. Kurz vor dem Ausgang befinden sich die Räder der Wichtigen. Wir werden uns unter anderem mit Patrick Lange und Daniela Sämmler duellieren. Fürchte Dich ungeheuer, Patrick!

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Während ich mich in die Toilettenschlange stelle, beobachte ich fasziniert eine Zuschauerin (über den Zustand der Toiletten nach Gebrauch durch mehrere 100 nervöse Triathletinnen schweige ich mal besser), die ihr Oma-Fahrrad mit zwei Ketten an der Dusche sichert, während ein paar Meter weiter die 10.000-Euro-Rennmaschinen völlig frei zugänglich rumstehen. Hier verliere ich leider auch Babs aus den Augen, aber ich muss sehen, dass ich zum Schwimmstart komme. Es ist ein Rolling-Start, die Cut-Off-Zeit für das Schwimmen liegt bei 1 Std., und das bedeutet, dass die langsamen Schwimmer möglichst früh starten sollten, um das sicher hinzukriegen. Einmal steige ich noch kurz in den See, das Wasser antesten. Ich bin nicht die einzige, die es ziemlich eisig findet. 22,3° laut Kampfrichter. Na dann…

Es gelingt mir, mich im vorderen Drittel einzureihen. Nach dem Startschuss geschieht eine gefühlte Ewigkeit lang nichts. Ein bisschen vertreibe ich mir die Zeit mit dem üblichen Vorstart-Geplänkel mit völlig Unbekannten. Das ist das Schöne am Sport. 🙂

Plötzlich bin ich am Tor. Loslaufen, Uhr starten, rein ins Wasser, das mir jetzt nicht mehr ganz so kalt vorkommt. Losschwimmen. Dank des Rolling Start habe ich schön Platz und finde ziemlich schnell in meinen Rhythmus. Bald hole ich sogar ein paar langsame Kraulschwimmer ein. Überholt werde ich nur selten. Zweimal jedoch von offenbar vollkommen orientierungslosen Kraulschwimmern, die quer zur Schwimmrichtung das Feld durchpflügen ausgebremst. Ja nun…

Das Wasser ist so trüb, dass man überhaupt nichts sieht, die Streckenführung habe ich nicht kapiert, zumindest nicht genau, welche Boje nun welche ist, aber das ist ja egal, ich werde kaum in die Verlegenheit kommen, vorne weg zu schwimmen. An einer Stelle klärt sich das Wasser kurzzeitig, um den Blick auf ein paar tentakelige Pflanzen freizugeben. Brr… Dann lieber nichts sehen. Auf den letzten 500m kämpfe ich jedoch auch mit der Orientierung. Ist das da vorne die weiße Boje oder ein Klohäuschen? Den Bogen vom Schwimmstart sieht man wunderbar, während der Schwimmausstieg sehr diskret ist. Die blauen Badekappen der OD-Starter heben sich auch nicht so wirklich gut vom Wasser ab. Kurze Panik, durchatmen, das Ufer kann ich kaum verfehlen, und dann findet sich schon alles. Nach für mich überraschend schnellen 39 Minuten verlasse ich den See wieder, schnappe meinen Beutel, renne ins Wechselzelt um dann in Radschuhen durch die längste Wechselzone der Welt zu joggen. Interessant finde ich, dass ich dabei einige andere locker überhole. Vielleicht liegt meine zukünftige Karriere im Radschuh-Jogging. 😀

Rad schnappen, ins Startnummernband stolpern, Helm auf und losschieben, ebenfalls ganz schön weit. Endlich die gelbe Linie, Piepsmatte, unfallfrei einklicken, und dann erst mal durchatmen und runterkommen. Ich nehme erst einmal ein paar tiefe Schlucke aus der Flasche, dann gehe ich in den Unterlenker. Die Strecke ist so gut wie topfeben. Zunächst denke ich, dass ich, die ich ja im hügeligen bis bergigen Terrain trainiere, eigentlich dadurch einen Vorteil haben müsste. Das Gegenteil scheint jedoch der Fall. Meine Beine sind es nicht gewohnt, lange und gleichförmig zu treten. Sie finden das blöd. Bei jedem kleinen Anstieg höre ich sie förmlich erleichtert aufseufzen. Leider werde ich so gut wie ausschließlich überholt. Das deprimiert ein bisschen. Dennoch will ich nicht mehr Gas geben. Ich kann mich beim Radfahren nämlich sehr gut abschießen, ohne es zu merken. Für meine Verhältnisse fahre ich auch einen guten Schnitt, aber die anderen sind einfach besser. Nun gut, da scheint noch Luft nach oben. Die Strecke ist sehr gut markiert und die Streckenposten sind auf Zack. An einer besonders fiesen Stelle, wo es nach einer 180° Kurve über Kopfsteinpflaster an den Main runter geht, haben sie besonders viel zu tun. Flaschen und sonstiges Equipment fliegt hier in alle Richtungen und wird sofort eingesammelt. Das mit dem Windschatten-Verbot scheinen manche nicht ganz so eng zu sehen. Als ich von einem besonders entspannt und dicht gepackten Grüppchen passiert werde, erscheint kurz darauf das Kampfrichter-Motorrad, und die Trillerpfeife of Doom ertönt. Glücklicherweise sind sie schon weit genug an mir vorbei, so dass ich nicht auch noch mit drin hänge. Die meisten fahren allerdings sehr fair. Nur manche sehen das mit dem Sicherheitsabstand beim Überholen nicht ganz so ein.

Irgendwann taucht Melanie vor mir auf. Zumindest steht das so auf der Startnummer. Melanie ist groß, vollschlank, auffallend behaart und trägt Bart. Mmmm…

Nun, das Geschlecht ist mir eigentlich egal, aber Tatsache ist, der Typ nervt, da er (sie?) sehr ungleichmäßig fährt. Ich kann den Mindestabstand so nicht halten, ohne dauernd Tempo rausnehmen zu müssen. Also nehme ich mir ein paar Körner für ein Überholmanöver. Nur dass genau zu dem Moment Melani(us?) in den Windschatten seines Vordermanns fährt und so deutlich schneller wird. Ich trete heftig rein, um nun beide abzuhängen. Gut endlich wieder freie Strecke! Aber nein, Mr. M nimmt die Verfolgung auf, um bei der nächsten kleinen Abfahrt die Gravitation zu seinem Vorteil zu nutzen und wieder vorbei zu fahren. Raaaah! Das Spielchen wiederholt sich noch 3 Mal. Irgendwann kurz vor der Wechselzone bin ich ihn los.

Ich schiebe mein Rad durch ein mit blauem Teppich ausgelegtes Stangen-Labyrinth und hänge es schließlich dorthin, wo es mir ein Helfer sagt. Dann weiter durchs Labyrinth, Beutel finden, Radschuhe aus, Laufschuhe an, Gel ins Startnummernband stopfen, los.

Ich habe keine Ahnung, wo in dieser gigantischen Wechselzone eigentlich die Laufstrecke beginnt, also starte ich meine Uhr auf gut Glück. Meine Beine fühlen sich noch erstaunlich gut an, und tatsächlich sammle ich jetzt doch so einige ein. Ok, manche von ihnen befinden sich auf der letzten Runde der Mitteldistanz und dürfen wirklich langsam machen, aber andere haben eine rote Startnummer so wie ich. Das gibt dem Ego wieder einen kleinen Kick.

Die Laufstrecke windet sich durch die Frankfurter Innenstadt. Hübsch. So sieht man ein bisschen was. Absolutes Highlight der Strecke ist der Abschnitt, auf dem die Strecke mitten durch das Shopping-Center MyZeil führt. Hier heizt auch ein DJ ordentlich ein. Auch wenn ich den Wechsel auf plötzliches Kunstlicht und glatten Boden als etwas herausfordernd empfinde – das ist eine ziemlich geile Nummer. Kurz darauf geht es in die zweite Runde. Ich befinde mich plötzlich kurz hinter dem Besenfahrrad. Panik!

Das Besenfahrrad informiert mich jedoch darüber, dass es dem Läufer vor mir folgt, der sich erst auf der ersten Runde befindet. Oh, gut. Ich brauche eine ganze Weile, um ihn einzuholen. Der Herr ist in der M70. Respekt! Ebenso hole ich irgendwann einen Rückwärts-Läufer ein. Krasse Aktion. Ich kann nicht anders, und muss ihn einfach fragen, ob er zumindest vorwärts Rad gefahren ist. Er reagiert knapp. Ok, verständlich. Den blöden Spruch hört er sicher nicht zum ersten Mal an dem Tag. Irgendwann sind wir wieder in der MyZeil und dann ist auch schon das Ziel zum Greifen nahe. Cheerleader nehmen uns in Empfang. Ganz großes Kino!

Ich hab es tatsächlich geschafft! Meine erste OD in knapp unter 3 1/2 Stunden gefinisht. 🙂

Meine Freude kann auch nicht dadurch getrübt werden, dass das kostenlose Sponsoren-Bier schon alle ist. Es gibt immerhin noch Kuchen. Ich futtere drei kleine Stückchen weg, ehe ich mich auf den etwas längeren Weg zur Dusche in einer Fitness-First-Filiale mache.

Das ist sehr gut organisisiert und das Personal ist freundlich zu uns „Eindringlingen“. Schön heiß duschen, trockene Sachen anziehen und dann nur noch das Rad auschecken. Um 15:15 soll ein Shuttle zum Langener Waldsee fahren, dafür ist noch reichlich Zeit.

Ich verabschiede mich von Babs und ihren Freunden und schlappe Richtung Checkout. Meine Beutel habe ich schnell, nur wo ist mein Rad? Ich irre durch das Stangenlabyrinth. Hätte ich gewusst, dass man sich den Platz merken muss… hätte ich ihn vermutlich trotzdem nicht gefunden, denn der Aufbau ist verworren und ich komme jetzt aus einer völlig anderen Richtung. Mehr zufällig finde ich mein Rad dann doch. Gelobt sei das Froschgrün am Rahmen!

Das erste und einzige richtige Ärgernis bei der ganzen Veranstaltung beginnt jetzt:

An der Shuttle-Haltestelle stehen sehr viele Athleten. So viele, dass der Bus sie nicht alle aufnehmen kann. Etwa die Hälfte bleibt zurück. Laut Busfahrer soll ein weiterer Bus kommen. Wann – das ist nicht in Erfahrung zu bringen. Nun ja. Ich habe noch einen Riegel, den futter ich jetzt. Ich plaudere nett mit anderen Teilnehmern. Kein Bus. Wir warten. Kein Bus. Irgendwann kurz vor 4 taucht ein Orga-Typ auf. Er informiert uns darüber, dass das letzte Shuttle um 15:15 fährt, und das der Bus, der weg ist, genau dieses letzte Shuttle war. Kein weiterer Bus. Lynch-Stimmung liegt in der Luft.

Ich entschließe mich, die S-Bahn zu nehmen. Auf unseren Startnummern ist zwar das Logo des Verkehrsverbundes, aber es ist nicht klar, ob das ein Sponsoren-Aufdruck ist, oder ob die Fahrt für uns frei ist. Ich drücke lieber 5 € für eine Fahrkarte ab und habe noch ein nettes Gespräch mit einer anderen Teilnehmerin in der S-Bahn.

Liebes Orga-Team, ihr habt wirklich eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, und ich danke Euch dafür, aber das hätte nicht sein müssen!

Mein Fazit zu dieser Veranstaltung:

  • sehr gute Organisation (bis auf den Shuttle-Service)
  • schöne Strecke
  • familientauglich, da Frankfurt einiges bietet, und die Laufstrecke auch mehrfach an  bestimmten Knotenpunkten vorbeiführt
  • sehr freundliche und engagierte Helfer
  • für Einsteiger geeignet

Vielen Dank an alle Helfer! Und mein besonderer Dank an Babs und Sandra und den netten Mann, dessen Namen ich leider vergessen habe. Ohne Euch hätte das nicht halb so viel Spaß gemacht!

 

P.S. Wenn es offizielle Fotos gibt, wird dieser Beitrag noch ein bisschen besser bebildert.

 

 

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30 Kommentare zu “Meine erste OD – Frankfurt City Triathlon 2017 (Vorsicht! langer Blogpost!)

  1. Erst einmal: Glückwunsch zum Rennen!

    Super Bericht. Hab sehr gelacht. „Ich werfe einen Goldbarren in den Kassenautomaten“ – das ist grandios.

    Weniger grandios: das mit den Beuteln und vor allem mit dem Bier. Wie kann denn sowas passieren? Machen die das zum ersten Mal? Naja, beim Frankfurt Marathon sind ja auch schon mal die Medaillen ausgegangen – das war ja noch der größerer Klopper.

    • Medaillen gab es genug, zum Glück! Das mit den Beuteln kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, schließlich meldet man sich ja vorher an. Das Bier, ja, das Bier… Seufz!

  2. Sehr toller Bericht den ich schmunzelnd gelesen habe!
    Ich laufe zwar „nur“ und mag am Triathlon das schwimmen nicht, aber vielleicht gehe ich so auch mal eine Kurz-Distanz an 😀

    Viel Erfolg weiterhin!

  3. Schöner Beitrag, fast kann ich mir schon was unter dem ganzen Materialgedöns vorstellen. Schon verwirrend mit den ganzen Beutelchen. Ganz herzlichen Glückwunsch! (Und bei der Schwimmzeit, musst du ja wirklich nicht kraulen lernen…)

    • Danke! Ja, das mit den Beuteln muss man erst mal blicken. 😉 In der Tat bin ich schneller als manch langsamer Kraulschwimmer. Aber der Coolness-Faktor bei Kraul ist so viel höher…

  4. Komme bitte zurück zu den Marathonis – Deine Ausdrucksweise ist gefährdet: „… das ist eine ziemlich geile Nummer“. ^^^ 😂

    • Irgendwie muss ich ja Klicks auf meinen Blog kriegen. 😸 Wir laufen mal wieder Marathon zusammen. Versprochen. Aber erst muss das Baby ein bisschen größer werden.

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