Meine 2. Olympische Distanz – leichte Ernüchterung in Freiburg

Vorbemerkung: Die Links in diesem Beitrag könnten als Werbung verstanden werden, allerdings habe ich dafür keine Vergütung erhalten und strebe das auch nicht an.

Nachdem ich im letzten Jahr in Frankfurt mein OD-Debut so richtig genossen hatte, wanderte mein Mauszeiger quasi von selbst bei der Anmeldung zum Freiburg-Triathlon auf die Option „OD“. Man hat ja schließlich seine Standards. Außerdem hatte ich in Freiburg ja meinen allerersten Triathlon überhaupt auf der Jedermann-Distanz absolviert und das Rennen in sehr guter Erinnerung. Was könnte also näher liegen?  Weiterlesen

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Und jetzt ein Trikätzchen? Triathlon-Premiere in Freiburg

Und dann war er auf einmal da, der Tag X. Monatelang bin ich geschwommen, Rad gefahren und – leider dank Fersensporn – recht wenig gelaufen, um am Sonntag dann endlich an der Startlinie des Triathlon Freiburg zu stehen.

Die Woche zuvor war nicht wirklich Tapering, da mich eine anstrengende mehrtägige Dienstreise am Freitag Mittag durchgekaut wieder ausspuckte, und ich nur einen Gedanken kannte: Schlafen! Die für Freitag noch angesetzte Radeinheit strich ich ersatzlos. Ich wäre vermutlich sowieso vor einen Pfosten gefahren. Stattdessen noch ein lockeres Läufchen am Samstag, den Kopf voller Triathlon. Weiterlesen

Stürmische Zeiten – der 12. Freiburg Marathon 2015

Der Wetterbericht für den Wettkampftag war – vorsichtig ausgedrückt – bescheiden. Zu dem bereits seit einer Woche angekündigten Regen mit leichtem Wind gesellte sich noch kurzfristig eine Unwetterwarnung für die gesamte Region, die mit ergiebigem Regen für Überflutungen sorgen sollte.

Nun, irgendjemand muss sich da vertan haben, denn statt starkem Regen und leichtem Wind hatten wird sehr leichten bis gar keinen Regen und heftigen Wind. Eigentlich eher Sturm. Weiterlesen

Das war der Freiburg-Marathon 2014 (der halbe)

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Nachdem ich heute den ganzen Tag wirres Zeug geredet habe, versuche ich mich mal daran, nicht ganz so wirres Zeug zu schreiben. Der „Morgen danach“ stellt schon eine ganz besondere Herausforderung dar, wenn man um 6:30 zur Arbeit fahren muss (70km). Nun ja, aber ich hab’s ja so gewollt. Jammern gilt nicht!

Damit alle ergebnisinteressierten Leser hier gleich bedient sind: Meine Traumzeit von 2:30 habe ich nicht erreicht. Es wurden 2:39:08, aber ich bin sehr zufrieden, weil ich gleichmäßig durchlaufen konnte und so gut wie durchweg mit einem Lächeln. Die Stimmung an der Strecke war toll, und die Zuschauer gingen wirklich mit. Ich bin auch den ein oder anderen Schlenker gelaufen, um ein paar Kinder abzuklatschen, die von den verbissenen Bestzeitenjägern überhaupt nicht wahrgenommen wurden. Weiterlesen