Liebes doofes Lauf-ABC

Liebes doofes Lauf-ABC,

hätten wir einen Beziehungsstatus bei Facebook, so wäre dieser wohl „Es ist kompliziert“.

Tatsache ist: Im Grunde genommen kann ich Dich eigentlich nicht leiden. Weiterlesen

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Der Weg zur ersten Olympischen Distanz – Bestandsaufnahme

 

Mann, Mann, Zeit, endlich mal wieder mehr zu schreiben hier! Zu meiner Verteidigung sei gesagt, dass das Baby einen großen Teil meiner Gehirnzellen absorbiert, und die Zeit, in der ich sonst so im Kopf Beiträge formuliert habe, einfach durch dieses kleine Wesen voll gefüllt wird. Aber jetzt genug der Ausreden, los geht’s!

Ich hab’s ja getan, und mich für den Frankfurt-City-Triathlon auf der OD gemeldet. Für alle Nicht-Triathleten unter den Lesern: 1500 m Schwimmen, 40km Radfahren, 10 km Laufen. In Frankfurt ist die Radstrecke ein bisschen länger. Bevor ich dann (hoffentlich regelmäßig) über meine Vorbereitung blogge, zunächst mal eine Bestandsaufnahme. Weiterlesen

Liebling, ich habe das Baby gejoggt!

…und wer erkennt, welchen Filmtitel ich da ruiniert habe, kann sich in etwa ausrechnen, wie alt ich bin. 😉

Gleichzeitig verrät der Titel auch, weshalb es auf meinem Blog derzeit ein bisschen ruhiger zugeht, und ich auch nicht immer gleich alle Kommentare beantworten kann.

Baby und Sport, das geht schon. Ist vor allem eine Frage der Absprache und Organisation. Aber manchmal wird es halt doch eng, und da ist Sport MIT Baby natürlich die Lösung. Weiterlesen

Einmal Lauftrainer zum Mitnehmen bitte – erste Erfahrungen mit SHFT run right (sponsored)

Dass ich ein kleiner Nerd und Datenfreak bin, dürfte Euch ja nicht entgangen sein. Dass ich außerdem auf alles abfahre, was einen USB-Anschluss  (alternativ auch Bluetooth, ANT+ und WLAN) hat und hübsch blinkt, hat sich wohl auch schon rumgesprochen. Zumindest bis zu den Jungs und Mädels von SHFT run right, die mir ein Testgerät geschickt haben. Weiterlesen

Ein bisschen „Sproing“ muss sein – der Launch 3 im Test

Stolze 92 km haben wir jetzt gemeinsam zurückgelegt, der Brooks Launch 3 und ich. Zeit also, einen fundierten Testbericht zu schreiben. Um es gleich zu sagen: Wir mögen uns! Allerdings gehen wir nicht überall zusammen hin. Ein bisschen Abstand gehört ja auch zu einer gelungenen Beziehung. 😉 Weiterlesen

Genussmodus

Montag.

Endlich! Auf dem Trainingsplan steht: 60 min laufen, Wohlfühltempo! Oh, Longruns, wie hab ich euch vermisst! Seitdem der Fersensporn nebst Plantarfasziitis ausgebrochen ist, habe ich keinen einzigen Longrun mehr gemacht.

So ungefähr eine Woche freue ich mich schon auf diese Einheit. Samstag und Sonntag stehen zwei knackige Radeinheiten an, der Montag winkt als Belohnung.

Und dann… Weiterlesen

Mein #runhappy-Comeback-Plan

Unter dem Hashtag #comebackstronger oder auch #comebackstrongerthanever finde ich in meiner Twitter-Timeline derzeit einen Haufen meiner virtuellen Freunde, die sich mit langwierigen Verletzungen rumplagen. Uns alle eint der feste Wille, sich nicht unterkriegen zu lassen, sondern auf verschiedensten Wegen wieder zum Sport der Wahl zurückzufinden und nach Möglichkeit sogar noch einen draufzusetzen.

Nach Monaten des Rumprobierens habe ich jetzt einen konkreten Plan, und ich bin wild entschlossen, ihn in die Tat umzusetzen, bzw. eigentlich bin ich ja schon dabei.  Weiterlesen

Kampf der Plantarfasziitis – der aktuelle Stand

Eine Wunderheilung ist bisher noch nicht geschehen. Es gibt Tage, an denen ich denke „Hey, es ist weg!“ und dann Tage, an denen ich ohne erkennbaren Grund plötzlich Schmerzen im Fuß habe – an unterschiedlichen Stellen. Seit der Diagnose sind jetzt etwa 3 Monate vergangen. Was habe ich seither gemacht? (Also abgesehen von völlig enthemmtem Triathlon-Ausrüstungs-Shopping…) Weiterlesen

Frühsport – wie ich zum earlyworm wurde

Bzzzz… blblblb… wsnnnnn…

Das ist so in etwa das, was mein Hirn morgens nach dem Aufstehen von sich gibt.

Auf Autopilot füttere ich die Katzenschaft, bin froh, wenn ich es schaffe, mich irgendwie so anzuziehen, dass mein Verlassen des Hauses keinen größeren Anstoß erregt, brauche 5 Anläufe um mein Frühstück zu richten, verliere unterwegs unerklärlich eine Viertelstunde und setze mich dann komatös ins Auto, um – von Stammhirnreflexen gesteuert – zur Arbeit zu fahren.

Nein, ich bin kein Morgenmensch.

Dennoch stehe ich mehrmals pro Woche kurz nach 5 auf, um vor der Arbeit noch eine Trainingseinheit unterzubringen. Warum um alles in der Welt? Weiterlesen